Mut zur Lücke? - Nein!
09.05.2017, 16:51 Uhr von Franzi

Du spielst gerne Volleyball und hast richtig Bock auf Wettkampfspiele? Du suchst eine nette Mannschaft, die auch abseits des Feldes zusammenhält?

Für die kommende Saison suchen wir Spielerinnen auf allen Positionen!!

Wir spielen vielleicht nicht am höchsten in Karlsruhe, aber wir bieten das beste Umfeld: - Jede Mannschaft hat einen qualifizierten Trainer - Wir bieten die Chance dich persönlich weiter zu entwickeln - Mannschaften für jedes Leistungsniveau - Gutes Umfeld und sehr gutes Verhältnis zu unseren Herrenmannschaften.

Wenn du Interesse hast, dann melde dich unter (hidden)

Zum Abschluss nichts Neues
27.03.2017, 20:58 Uhr von Nadine

Am Samstag traten wir unser letztes Spiel gegen den Tabellenzweiten VSG Mannheim an. Unser Ziel war es mit Spaß in das Spiel zu gehen. Ob für uns noch einmal ein oder zwei Punkte herausspringen, sollte Nebensache sein, denn an der Tatsache, dass wir absteigen, ließ sich zu diesem Zeitpunkt nichts mehr ändern. Wir haben das Spiel mit 0:3 an die Mannheimerinnen abgeben müssen, doch unser Ziel, uns mit erhobenem Haupt zu verabschieden, haben wir erreicht!

Im ersten Satz gingen wir mit 8:6 in Führung, blieben dann eine Weile auf Augenhöhe mit unseren Gegnerinnen und schlussendlich gaben wir den Satz mit 18:25 ab. Schuld daran war einerseits unsere Annahme als auch die Abwehr die zunehmend schlechter wurde, was nicht zuletzt daran lag, dass unser Block oft nicht schnell genug zur Stelle war.

In den zweiten Satz starteten wir mit voller Energie, führten wieder, wie im ersten Satz und gaben unsere Führung bei einem Punktestand von 18:18 ab. Unsere Konzentration ließ jetzt nach, wir machten wieder mehr Eigenfehler und brachen wieder in der Annahme zusammen. Der Satz war mit 21:25 verloren.

Auch der Dritte und damit letzte Satz scheiterte erneut an unserem Block und unserer Annahme. Diesmal überließen wir den Mannheimerinnen schon zu Beginn des Satzes die Führung und gaben ihnen immer mehr Vorsprung, bis wir uns bei einem Spielstand von 18:25 geschlagen geben mussten.

Alles in Allem hatten wir doch einen schönen Saisonausklang und freuen uns auf die kommende Saison. Wir sind gespannt, wie sich die Mannschaft künftig weiter entwickeln wird und ob wir kommende Saison vielleicht wieder zurück in der Oberliga sind!

Offenburg gewinnt verdient
08.03.2017, 22:29 Uhr von Kathleen

Die Crunchtime der letzen holbaren Punkte im Abstiegskampf ist nun wirklich angebrochen. Nachdem der letzte Spieltag gegen den direkten Konkurrenten Wiesloch 2:3 in die Hose ging, zählt nun jeder hart umkämpfte Punkt. Auch wenn das Schlussprogramm der Rückrunde mit Offenburg, Mannheim und Bad Dürrheim sehr anspruchsvoll besetzt ist, gibt es doch immer noch die Hoffnung sich möglichst teuer zu verkaufen.

Nach packender Ansprache in der Kabine und der Macht der pinken Glitzerhaargummies spielten wir uns recht ansprechend ein. Kampfeswillen und Bewegung schienen in der kalten Halle mit einigen Zuschauern zum Greifen.

Tatsächlich leisteten wir uns wieder einmal einen klassischen Fehlstart. Mit 6 Punkten Rückstand durften wir zum ersten Mal zum Aufschlag. Zum Glück sind wir mittlerweile an unsere Spezialität von hinten rankämpfen gewöhnt und es entwickelte sich ein spannender Satz mit vielen gelungenen Ballwechseln. Gerade als wir wieder uns wieder an Offenburg herangekämpft hatten, brach unsere Annahme/Abwehr ziemlich ein und wir kassierten die nächste Serie. Zum Schwung behalten für den zweiten Satz legten wir uns weiter ordentlich ins Zeug, allerdings gewann Offenburg den Satz souverän, verdient und deutlich.

Satz Nummer 2 startete tatsächlich ohne unseren Rückstand von Anfang an. Eine der Kamikaze aufschlagenden Offenburgerinnen aus Satz 1 konnte entschärft werden. Die Ballwechsel waren schnell und spannend. Dann entschied Offenburgs Nummer 13 das Spiel weitestgehend. Druckvolle Aufschläge verhinderten ein variables und druckvolles Angriffsspiel. Offenburg nutze die Chance von vielen Dankebällen und klopfte diese buchstäblich willkürlich nach cleverem Zuspiel in unser Feld. Also war der zweite Satz nun auch weg. Falls es jetzt noch etwas für das Punktekonto geben sollte, hieß es jetzt in Satz 3 Popo zusammenkneifen und endlich Trainingsleistungen abrufen. Soweit so gut: Die ersten Punkte waren gespielt und wir waren nicht in Rückstand sondern gleich auf. Aufschlagsangstgegner Nummer 8 und 13 hatten es nicht geschafft uns bis zur Mitte des Satzes in Bedrängnis zu bringen. Plötzlich schnupperten wir am Satzgewinn. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel mit langen kräftezehrenden Balllwechseln. Kurz vor Ende schwächelten wir dann doch – wahrscheinlich vor Erschöpfung – brachten den Satz aber noch heim. Ein Licht am Ende des Horizonts.

Der hart erkämpfte Satz 3 hinterließ wohl noch Spuren als es 3 Minuten später weiterging. Erinnerung an den ersten Satz – der SSC 4 Punkte hinten. In der Auszeit erinnerten wir uns, dass wir diesen Abstand schon oft wieder aufgeholt hatten. Immer ran an den Speck. Dann durfte Angstgegnerin Nummer 13 wieder an den Aufschlag und viel mehr passierte in diesem Satz leider nicht mehr – ganz nach dem Motto Pleiten, Pech und Pannen.

Auf dem Programm stehen nun noch die starken Mannheimerinnen und das unangenehm zu spielende Team aus Bad Dürrheim.

Immerhin ein Punkt gerettet
20.02.2017, 17:22 Uhr von Lisa

Ein Punkt ist besser als kein Punkt...

...und trotzdem rückt der Klassenerhalt in weite Ferne.

Aber der Reihe nach. Mit dem Sieg der letzten Woche im Hinterkopf, traten wir am Samstagabend hoch motiviert gegen die TSG Wiesloch an. Anfangs fanden wir jedoch kein Mittel gegen die Aufschlag-, Block- und Abwehrstarken Wieslocher. So ging der erste Satz an die Gastgeber (14:25).

Der zweite Satz verlief ähnlich. Erst gegen Ende besserten wir uns und starteten im 3. Satz voll durch. Die Annahme wurde konstanter, die Angriffe erfolgreicher und die eine oder andere hart umkämpfte Rally konnten wir auch für uns entscheiden. So sicherten wir uns Satz 3 deutlich mit 25:12.

In den vierten Satz starteten wir dank guten Aufschlägen mit einem 7:0. Aber die Wieslocher kamen zurück und es entwickelte sich zu einem spannenden, ausgeglichenen Satz mit dem glücklicheren Ende für den SSC (25:22).

Nach dieser Aufholjagd wollten wir uns natürlich auch den alles entscheidenden fünften Satz sichern. Doch nach ein paar „unforced errors“ gerieten wir schnell in den Rückstand und so stand es zum Seitenwechsel schon 8:3 für die Gastgeber. Das schafften wir nicht mehr aufzuholen und so mussten wir uns mit 14:25 / 19:25 / 25:12 / 25:22 / 12:15 geschlagen geben.

Aber nichts ist unmöglich, nächste Woche spielen wir zu Hause gegen den Tabellenzweiten Offenburg.

Es spielten: Valli, Eu, Saskia, Tina, Alex, Laura, Franzi, Livia, Cate, Kathleen und Lisa

Endlich wieder ein Sieg
12.02.2017, 20:23 Uhr von Franzi

Nach dem sehr ernüchternden Spiel von letzter Woche fassten die Damen 1 den Entschluss, es einmal mit etwas radikaleren Maßnahmen zu versuchen. Energie tanken durch alternative Wettkampfsimulationen und Teambuilding und neue Spielkleidung ;) war der Plan. Soweit so gut, am vergangenen Samstag im Spiel gegen die VSG Kleinsteinbach sollte sich dann zeigen ob der Plan auch aufgeht.

Nach einer auflockernden Kabinenansprache und einem historischen Sieg bei der Auslosung starteten wir furios in den ersten Satz. Druckvolle Aufschläge ließen der gegnerischen Zuspielerin nicht viel Variationsmöglichkeit, der Block stand dementsprechend gut, und eine solide Annahme auf unserer Seite führten zu sauber herausgespielten Punkten für den SSC. Kleinsteinbach bekam einfach keinen Fuß auf den Boden und wir holten uns den Satz mit 25:12.

Wohl wissend, dass wir dieses Niveau in der Vergangenheit meistens nicht halten konnten, nahmen wir uns vor, den zweiten Satz als noch einen ersten zu betrachten und demensprechend souverän weiter zu spielen. Leicht gesagt...leider waren auch unsere abwehrstarken Gegner mittlerweile im Spiel angekommen und der Satz ging hin und her, bis wir gegen Ende ein wenig den Faden verloren. Eine wackeligere Annahme und etwas zu viel Zurückhaltung im Angriff führten zum 20:25 für Kleinsteinbach.

Egal, dritter Satz. Leider ging's so weiter, wir spielten zwar ganz gut mit, aber eben nicht mehr. Zunehmendes Chaos auf dem Feld und vor allem viel zu viel Eigenfehler bescherten unseren Gegner auch den dritten Satz mit 19:25.

Die Erinnerung an vergangene Woche kam wieder zurück, aber wir weigerten uns das hinzunehmen. Wir hatten es ja schließlich selbst in der Hand und mussten 'nur' die vielen Eigenfehler weglassen. Also, Kampfgeist und Fokus an und los ging's. Kaum konzentrierten wir uns wieder, musste auch unser Gegner wieder mehr tun und bekam auch mal die Chance Fehler zu machen. Und, oh Wunder, wir machten wieder Punkte statt Fehler und holten uns den vierten Satz mit 25:16.

Für den entscheidenden fünften Satz galt die Devise: 'Bloß nicht wieder mit 0:6 Rückstand anfangen, es geht ja nur bis 15...'. Das hat sich unsere Zuspielerin zu Herzen genommen und fing gleich mal mit einer kleinen Aufschlagserie an. Der Satz war zunächst wieder eng, dann konnten wir uns erneut absetzen, so dass wir mit einem vermeintlich komfortablen Vorsprung nur noch die letzten zwei Punkte machen mussten. Zwei Punkte können ganz schön viel sein...aber zum Glück konnten wir uns grad noch rechtzeitig wieder zusammenreißen und den Sack zum 15:13 zu machen.

Endlich wieder ein Sieg und wichtige 2 Punkte für den SSC. Nächste Woche geht es weiter gegen Wiesloch...

Die Pechsträne geht weiter
07.02.2017, 22:04 Uhr von Livia

Nach einem spielfreien Wochenende starteten wir diesen Samstag in eigener Halle voller Kraft und Motivation in das Spiel gegen den USC Freiburg mit dem Ziel nach so langer Zeit mal wieder einen Sieg auf unser Punktekonto zu holen. Der erste Satz lief super, wir kamen gut ins Spiel und machten einen Punkt nach dem anderen und sicherten uns Satz Nummer eins mit 25:20.

Im zweiten Satz war Freiburg aber im Spiel angekommen und so ging es Kopf an Kopf bis in die heiße Phase. Einen Satzball konnten wir abwehren und so auf 24:24 ausgleichen, doch den zweiten verwandelten die Gäste gekonnt zum Satzgewinn. In Satz drei wollte dann gar nichts mehr funktionieren und bis wir realisiert hatten, dass wir gerade einen Fehler nach dem anderen produzierten und so Punkt für Punkt an Freiburg verschenkten, stand es auch schon 25:8 für den Gegner.

Ziemlich demotiviert vom vorigen Satz aber trotzdem mit Motivation das Spiel noch zu drehen, starteten wir in Satz Nummer vier. Gleich zu Anfang lagen wir hier mit 6 Punkten hinten und diesen Vorsprung der Freiburgerinnen konnten wir bis zum Satzende nicht mehr einholen, sondern nur noch größer werden lassen und so ging der vierte Satz mit 25:16 an die Gäste.

Da unsere Pechsträhne einfach nicht abreißen will, hat Joachim beschlossen eine neue Strategie zu fahren... Lasst euch überraschen!

Von Flop über Top zum wichtigen Punkt
22.01.2017, 17:08 Uhr von Alex

Nach den ersten beiden Sätzen dachte keiner von uns mehr an eine Wende. Trotz der guten Stimmung und der auflockernden Worte – „Ihr müsst im Block ganz spät springen. Wie so oft im Leben ist zu früh kommen nicht gut!“- von Trainer Joachim vor Beginn des Spiels fanden wir nicht ins Spiel. Nicht nur unsere Annahme wackelte, auch im Angriff und Block konnten wir uns einfach nicht durchsetzen. Der erste Satz endete mit einem weit entfernten 13:25 und unsere Erinnerung an das Hinrundenspiel kam zurück. Auch hier kamen wir nicht ins Spiel und hatten enorme Probleme mit den Aufschlägen der Heidelberger. In diesem Spiel schien es genau so zu werden.

Der zweite Satz begann wie zuvor der erste und zu guter Schluss gab es Mitte des zweiten Satzes noch eine gelbe Karte für Joachim, der nach einer Meinungsänderung des Schiedsrichters „dazwischenrief“. Da immer noch kein Durchkommen im Angriff war, forderte Joachim in der danach genommenen Auszeit, dass alle Spielerinnen ab sofort die Bälle in die Mitte des Feldes legen sollen. Und tatsächlich, der Plan ging auf! Heidelberg hatte extreme Schwierigkeiten mit den gelegten Bällen und gab einige Punkte an uns ab. Leider jedoch zu spät für den zweiten Satz. Der große Vorsprung von 21:7 ließ sich dadurch zwar etwas verkleinern, ein Sieg war jedoch noch weit entfernt.

Mit neuer Energie, durch den zuvor erfolgreichen Plan, und zurück gekehrtem Kampfeswille starteten wir in den dritten Satz. Joachim forderte noch einmal alle Spielerinnen auf, sich auf unsere Taktik zu konzentrieren und diese konsequent zu spielen. Neben den weiterhin erfolgreich gelegten Bällen standen wir nun auch im Block an der richtigen Stelle und machten es Heidelberg zunehmend schwerer. Die Blockpunkte gaben uns einen großen Energieschub und wir punkteten endlich auch im Angriff. Einer nach dem anderen schlugen bei Heidelberg ein. Von Anfang an behielten wir so die Führung und konnten den dritten Satz mit einem deutlichen 25:17 gewinnen.

In Satz vier konnten wir hieran anschließen und verfolgten den Plan genau so akribisch weiter wie im dritten Satz. Eine Reihe guter Aufschläge brachte in diesem Satz auch endlich die Annahme der Heidelberger zum wackeln. Wir kämpften um jeden Ball und ließen Heidelberg nicht an uns heran kommen. Mit einem Vorsprung von 7 Ballpunkten gewannen wir zu unserer Freude auch den vierten Satz.

In Satz fünf sollte sich nun zeigen, ob wir unsere Energie bis zum Ende mitnehmen können. Leider startete der Satz jedoch mit ein paar Annahmeschwierigkeiten und Heidelberg konnte mit einem kleinen Vorsprung in den Seitenwechsel gehen. Immer noch heiß und voller Siegeswille ließen wir uns nicht unterkriegen. Wir erkämpften uns jeden Punkt, hatten nun jedoch eine zurück gekehrte starke Heidelberger Mannschaft auf der gegnerischen Seite. Auch sie kämpften um jeden Ball und hatten letzten Endes die Nase vorne. Heidelberg gewann mit 15:10 den fünften Satz und wir erhielten einen wichtigen und mehr als verdienten Punkt.

Neues Jahr - neues Glück?
16.01.2017, 22:26 Uhr von Hana

Das erste Spiel der SSC-Damen im neuen Jahr fand am 14.1. in der eigenen Halle statt. Die Ausgangssituation sah vielversprechend aus: Trotz eines kurzfristigen Ausfalls trafen sich 12 gut gelaunte Spielerinnen in der Sporthalle des Otto-Hahn-Gymnasiums, wo sie noch den letzten Bällen des sieggekrönten Spiels der Herren 2 zuschauen durften. Auf der gegnerischen Seite befanden sich hingegen lediglich sieben Spielerinnen.

Beginnend mit der ersten Annahme und dem daraus resultierenden Angriff wurden die Bälle kompromisslos ins gegnerische Feld geschlagen und die ersten drei Punkte gingen an den SSC. Auch weiterhin lief alles rund: Die Aufschläge brachten die Bohlinger Damen in Schwierigkeiten, der Block stand, der Angriff war nicht zu stoppen und der Vorsprung wuchs (6:2, 11:6, 14:7…). Auch wenn hin und wieder kleine Fehler passierten, die Punkte für den Gegner zur Folge hatte, dominierten die SSC-Damen den ersten Satz und gewannen ihn mit 25:17.

Genauso wollte man weitermachen, aber… die ersten vier Punkte gingen an die Bohlinger Damen. Plötzlich funktionierte nichts mehr. Sowohl die Aufschläge als auch die Angriffe landeten überall, nur nicht im gegnerischen Feld. So verschenkte man immer mehr Punkte an den Gegner, ohne ihm überhaupt die Gelegenheit zu geben, Fehler zu machen. In der ersten Satzhälfte versuchten die SSC-lerinnen den Vorsprung des Gegners, der langsam an Selbstvertrauen gewann, vergeblich aufzuholen. In der zweiten Satzhälfte spielten sich die SSC-Damen bis auf einen Punkt an den Gegner heran (18:19, 19:20, 21:22) und die Spannung stieg. Doch die letzten Punkte gingen an den Gegner und der SSC verlor den zweiten Satz 22:25.

Einen Satz verloren heißt noch nicht, dass das Spiel verloren ist. Den Spielerinnen war klar, dass sie „nur“ so spielen müssen, wie im ersten Satz. Doch der Verlauf im dritten Satz ähnelte dem des zweiten Satzes – Bohlingen lag vorne, der SSC versuchte dranzubleiben. Im Vergleich zum zweiten Satz spielten die Gegnerinnen nun aktiver mit mehr Druck im Aufschlag sowie im Angriff, während die Aufschläge der SSC-lerinnen an Wirkung verloren und sie Probleme hatten, gegen Block und Abwehr Punkte zu machen. Leider brachten auch die Wechsel auf der SSC-Seite keinen Durchbruch und der Satz endete wie der zweite Satz – SSC verlor 22:25.

Eine Aufschlagserie zum Auftakt des vierten Satzes brachte den SSC 5:0 in Führung und diese gaben die SSC-Damen auch nicht mehr aus der Hand. Die Gegnerinnen, die mangels Wechselspielerinnen keine Möglichkeit zum Durchatmen hatten, schienen nicht mehr die Kraft zu haben, sich dem SSC zu widersetzen. Der SSC gewann souverän 25:10.

Ein Punkt für die Gesamtwertung war damit gesichert, aber die SSC-Damen hätten gerne auch den zweiten erspielt und die Partie für sich entschieden. Die Tie-Break-Queens können es doch!? Doch die Spielerinnen aus Bohlingen wollten es auch. Sie mobilisierten die wohl letzten Kräfte und waren wieder voll da. Es entwickelte sich eine Schlacht um jeden Punkt. In der Endphase machte der SSC einige Punkte über die verstärkt eingesetzte Mitte, konnte aber auch dadurch die Oberhand nicht gewinnen. Es stand 10:10, 12:12, 14:14. Die letzten zwei Punkte konnten leider die Gegnerinnen für sich entscheiden und dadurch gewannen sie das Spiel mit 3:2.

So verlor der SSC zwar das Spiel, konnte aber zumindest einen Punkt einfahren. Die SSC-Damen sehen es als einen etwas zaghaften Neubeginn, der nächste Woche in Heidelberg an Deutlichkeit gewinnen soll.

Nichts zu holen gegen den Spitzenreiter
15.12.2016, 20:15 Uhr von Kathleen

Nachdem am letzten Spieltag gegen Bad Dürrheim immerhin mit zwei Punkten wieder mal etwas für das Punktekonto dabei war, fuhren wir am 10.12.16 hochmotiviert nach Mannheim. Der Einsatz des Trainers war hoch für die schon freudig erwartete Weihnachtsfeier, falls wir dem Tabellenführer einen, zwei oder gar drei Punkte abknüpfen könnten. Da Mannheim nach ansonsten lupenreiner Leistung zweimalig geschwächelt hatte, erwarteten wir natürlich härteste Arbeit.

Leider kristallisierte sich schon nach dem Einspielen heraus, dass die punktgenaue Konzentration und Bereitschaft den Kampf um die Punkte aufzunehmen vielleicht an diesem Samstag noch nicht ausreichten. Im ersten Satz blieb es eng. Der uns diese Saison fehlende Rhythmus schien zum Greifen nahe. Gute Abwehrarbeit und flexiblere Angriffsarbeit unterstützten die weitgehend stabile Annahme. Es entwickelten sich viele längere Ballwechsel von denen wir einige auch für uns entscheiden konnten. Die letzte Konsequenz fehlte allerdings unter dem Strich doch. Mannheim stellte zum richtigen Zeitpunkt die Eigenfehler ab, wechselte geschickt und hakte den ersten Satz für sich ab.

Die Köpfe hingen in der Pause, der Trainer fand klare Worte und schickte die Mannschaft doch wieder motiviert in die zweite Runde. Noch fühlte sich nichts entschieden an. Konzentriert versuchten wir den Mannheimerinnen mit guten Einzelaktionen den langen Atem zu nehmen. Die Punktestand war knapp, die Bank laut und der Spielfluss in Entwicklung. Bis … ja … bis nichts mehr ging. Eine Fehlerkette unsererseits nutzte Mannheim gnadenlos und tütete Satz 2 nun auch ein.

Nach guter Stimmung zu Beginn war die Satzpause nun sehr nachdenklich. Trainer Joachim versuchte zu motivieren, anzutreiben, zu beraten und mit taktischen Mitteln alles, um jetzt Satz 3 in unsere Hände zu bringen. Von Satzbeginn an wackelte dann allerdings alles und jeder, sodass wir schnell einem gewaltigen Punkterückstand hinterher liefen. Mit wirklich fiesen Aufschlägen und guten Angriffen besiegelte Mannheim nach einer kleineren Aufholjagd zum Schluss den Satz und das Spiel für sich.

Der erste Heimsieg der Saison ist geschafft!
29.11.2016, 22:51 Uhr von Lisa

Am vergangenen Samstag empfing die Damen 1 die Mannschaft aus Bad Dürrheim. Mit Spaß und Lockerheit aufs Feld, das war die Devise.

Der SSC startete solide in den ersten Satz, und sicherte sich diesen verdient mit 25:21. Der zweite Satz, war der Satz der Verletzungen. Beim Stand von 0:2 verletzte sich eine Spielerin der Gäste, später im Satz knickte auch noch Livia unglücklich um. An dieser Stelle gute Besserung an die beiden! Sportlich konnten die SSC Damen nicht an die Leistung vom ersten Satz anknüpfen. Kurz die Konzentration weg und der ein oder andere Fehler im Angriff führten zu einem 1:7. Die Gastgeber fingen sich dann jedoch wieder und holten bis zum 19:19 auf. Leider führte die Aufholjagt nicht zur erwünschten 2:0 Satzführung. Der Satz ging mit 25:21 an Bad Dürrheim.

Gut eine Stunde später, der SSC gewann Satz drei (25:22), Bad Dürrheim Satz vier (25:21), stand es nach Punkten 93:92 für Bad Dürrheim – ein enges Match. Es folgte der alles entscheidende fünfte Satz.

Nach einem glücklichen Händchen der Mannschaftsführerin bei der Auslosung, starteten die SSClerinnen mit dem Aufschlag. Schnell führten diese mit 6:1, konnten diese Führung aber nicht ausbauen. Die Gäste holten auf und der Vorsprung schwand – 9:8 – nur noch ein Punkt vorn. Nach einer Auszeit gelang es den Karlsruherinnen jedoch den fünften Satz mit 15:11 für sich zu entscheiden.

Zwar keine Glanzleistung, aber die zwei Punkte waren trotzdem wichtig um sich von den Abstiegsrängen zu distanzieren. Der erste Heimspielsieg der Saison ist geglückt mit 25:21 / 21:25 / 25:22 / 21:25 / 15:11, auch dank der lautstarken Unterstützung der Herren 2

Es spielten: Valli, Eu, Saskia, Tina, Alex, Laura, Franzi, Livia, Cate, Kathleen und Lisa

Nichts zu holen in Offenburg
22.11.2016, 23:00 Uhr von Eu

Am letzten Samstag reisten die Damen des SSC hochmotiviert zum Auswärtsspieltag nach Offenburg. Man wollte endlich wieder zu der alten Form finden und konstant spielen. Obwohl die Offenbuger Damen2 neu in der Oberliga sind, wusste man, dass sie nicht zu unterschätzen waren.

Im ersten Satz kamen die Karlsruher Damen nicht richtig ins Spiel. Viele Eigenfehler auf Karlsruher Seite und einem stabilen Spiel der Gegner führte zu einem stetigen Rückstand der SSC Damen und schließlich zum Satzverlust mit 25:18. Im zweiten Satz platze endlich der Knoten und man spielte gelöst auf. Auch die Offenburger Damen waren etwas überrumpelt und machen zu Gunsten des SSC viele Fehler im Aufschlag und halfen den Gästen aus Karlsruhe zum Satzgewinn mit 25:12.

Im dritten Satz wollte man an die Leistung anknüpfen, doch es wollte nicht so richtig klappen. Erneut wackelten die SSClerinnen auf allen Positionen und fanden auch kein Mittel gegen den gegnerischen Block. Somit ging auch dieser Satz mit 25:15 an die Damen2 von Offenburg. Das selbe Spiel zeigte sich im vierten Satz. Die SSClerinnen hatten einige Abstimmungsprobleme und der Gegner konnte locker aufspielen. Somit ging auch der letzte Satz mit 25:16 und das Spiel mit 3:1 verdient an die Damen aus Offenburg.

Es spielten: Laura, Livia, Lisa, Saskia, Valli, Hana, Tina, Kathleen, Cate, Franzi, Eu

Besser, aber noch nicht gut genug
15.11.2016, 20:30 Uhr von Alex

Zumindest einen Punkt konnten sich die Damen 1 am letzten Samstag in der eigenen Halle erkämpfen. Durch Spielerausfälle musste Trainer Joachim Grainer vor allem auf der Mittel-Position improvisieren. Mit Alexandra war lediglich eine etatmäßige Mittelblockerin verfügbar. Daher rückte Valeria, sonst Stammspielerin auf Position 4, auf und der SSC startete etwas nervös ins Spiel.

Durch starke Aufschläge von Eu und Alex konnte man die anfängliche Nervosität jedoch überwinden und sich vom Gegner absetzen. 25:21 hieß es am Ende des ersten Satzes für die Gastgeber. Leider konnte der Schwung des ersten Satzes aber nicht mit in den zweiten Satz genommen werden. Die Gegner aus Wiesloch machten mehr Druck im Aufschlag und über die Außenpositionen, während sich bei Karlsruhe einige Leichtsinnsfehler einschlichen. Wiesloch glich heirdurch verdient zum 1:1 aus.

Die Unsicherheiten und leicht vergebenen Punktchancen setzten sich leider auch im dritten Satz fort. Mit 18:25 holten sich die Gäste auch diesen Satz und nutzten dabei geschickt die Karlsruher Unkonzentriertheit aus. Der Wechsel von Valeria auf die angestammte Außen-Position und die Hereinnahme von Saskia als zweite Mittelposition brachten frischen Wind in das Karlsruher Spiel. Während die Angreifer ein ums andere Mal ihr Ziel fanden, funktionierten nun auch Aufschlagdruck und Blockspiel wieder. Mit 25:21 gelang es dem SSC den Rückstand wett zu machen und sich den ersten Punkt zu sichern.

Im Tiebreak übernahmen zunächst die Gäste das Ruder. Durch druckvolle Angaben und präzise Angriffe zogen sie schnell davon. Die Damen 1 kämpfte zwar um jeden Ball, konnte aber nicht ganz an das Niveau des vierten Satzes anknüpfen. Mit 11:15 musste man sich am Ende geschlagen geben. Der gewünschte zweite Punkt blieb somit für die SSC-Damen leider aus. Gute Ansätze waren zu erkennen, aber noch fehlt dem Spiel der Karlsruher die nötige Konstanz. Daran soll nun im Training weiter gearbeitet werden.

Ab und auf und ab und auf und ab und...
06.11.2016, 22:31 Uhr von Franzi

In der letzten Trainingswoche lagen die Schwerpunkte in der Annahme und der Abwehr von Angriffen über die Mitte. Der starke Mittelangriff der Kleinsteinbacher Damen-Mannschaft sollte hierdurch im Spiel unter Kontrolle gebracht werden und den Gegner zu mehr Aktionen über Position vier führen.

Mit Erfolg. Der erste Satz am Samstagabend um 20:00 Uhr in Kleinsteinbach startet zwar mit ein paar Schwierigkeiten in der Annahme, jedoch haben die Karlsruher Damen die Aufschläge aus Kleinsteinbach bereits nach wenigen Punkten unter Kontrolle. Der Mittelangriff auf Seiten des Gegners ist durch die Präsenz der Mittelblocker nur selten möglich, der Großteil der Pässe muss über Position vier gespielt werden. Karlsruhe und Kleinsteinbach liegen den kompletten Satz über jeweils nur 2-3 Ballpunkte auseinander. Schwierigkeiten bereitet beiden Mannschaften die sehr strenge Technikauslegung des Schiedsgerichts. Ein sehr knappes Endergebnis des ersten Satzes (22:25) verspricht ein spannendes Spiel.

Der zweite Satz beginnt mit einer starken Aufschlagserie von Zuspielerin Eu und scheint deutlich gewonnen zu werden. 15:8 für den SSC Karlsruhe verspricht zu einem Gleichstand von 1:1 in Sätzen zu führen. Für Karlsruhe scheint alles zu klappen. Souveräne Angriffe über alle Positionen und starke Abwehrbälle machen auch den auf der Bank stehenden Spielerinnen viel Spaß. Zu früh gefreut, der große Vorsprung schmilzt nach und nach durch eine Reihe von Eigenfehlern und schrumpft schließlich auf 21:19. Letzten Endes gewinnt Kleinsteinbach auch diesen Satz mit 23:25.

In Satz drei findet die Mannschaft des SSC Karlsruhe danach nur schwer ins Spiel und liegt bereits nach wenigen Minuten deutlich zurück. Zu viele Eigenfehler und Unachtsamkeiten ziehen sich durch den kompletten Satz. Kleinsteinbach zieht seinen Stiefel durch und gewinnt den Satz gegen Karlsruhe schließlich mit einem deutlichen 15:25. Für die Damen des SSC Karlsruhe eine deutliche Niederlage die nun so schnell wir möglich aus dem Kopf fliegen muss, damit am kommenden Wochenende beim Heimspiel gegen Wiesloch wieder alle Kräfte, die Konzentration und vor allem der Siegeswille da sind.

Tie-Break gewonnen - wir können es noch
02.11.2016, 17:41 Uhr von Kathleen

Nach einer Trainingswoche taktischer Einstimmung auf den Gegner aus Freiburg verließen die Damen 1 am Samstag pünktlich Karlsruhe um Maximalpunkte auswärts einzupacken. Valli übernahm die musikalische Einstimmung im Mannschaftsbus komplementiert von Cates tirolerischem Charme in der Einheizphase vor dem ersten Ballwechsel. Dominant starteten wir im ersten Satz. Aufschlag und Annahme glänzten. Unsere Angreiferinnen brachten ihre Bälle variantenreich im Feld der Freiburgerinnen unter. Beim Stand 19:10 brauchte das gegnerische Team seine letzte Auszeit auf und drehte schlagartig das Gas nach oben. Das zeigte sich vor allem im Aufschlag und die Damen 1 bewegten sich im freien Fall nach unten. Joachim reagierte – Auszeit – 1, 2, 3 Wechsel – Rückwechsel 1, 2 , 3 – kein messbarer Effekt = Freiburg holt auf, überholt und schnappt sich Durchgang Nummer 1 in der Verlängerung. Diagnose: Totalausfall.

Es folgten deutliche Worte in der Satzpause. Mit geschärften Sinnen und aufgestellten Nackenhaaren liefen wir Freiburg gleich von Beginn wieder hinterher. Joachim reagierte erst mit einem Wechsel und anschließend mit der ersten Auszeit. Hier fand er die richtigen Worte. Luca leitete mit einer starken Aufschlagserie die Gegenwehr ein. Lisa und Livia legten souverän nach und endlich kam das Spiel der Karlsruherinnen der Vorstellung des Trainers näher. Die Eigenfehler wurden minimiert, die Aufschlagtaktik zeigte Wirkung und erleichterte dem Block das Zupacken. Satz 1 abgehakt: Achtung Freiburg – wir kommen!

Satz 3 versprach spannend zu werden. Keine der beiden Mannschaften schaffte es sich frühzeitig Punkte herauszuspielen. Die Anspannung stieg auf beiden Seiten. Die Freiburgerinnen glänzten in langen Ballwechseln und zogen uns zum Ende des Satzes damit den Zahn. Erst einen, dann zwei und schon lagen sie nach einigen intensiven Ballwechseln 5 Punkte vorn. Joachim versuchte zu reagieren, aber alle Maßnahmen blieben ohne Erfolg. Die Annahme wackelte, der Aufschlag war zu ungefährlich und Freiburg holte sich Satz Nummer 3.

Mit finsterer Miene erinnerte der Karlsruher Trainer seine Elf an einige Grundregeln des Volleyballs. Fehler passieren – nur nicht zweimal hintereinander. Aufschlag ist das A und O. Mit dem Rücken zur Wand und konzentriert auf den Punkt starteten die Damen 1 nun in den nächsten Durchgang. Ausgeglichen wechselnden Ballbesitz verwandelte Valli mit überragenden Aufschlag- und Hinterfeldaktionen in die erste Führung des SSC. Luca legte wieder mit einer guten Aufschlagserie nach und dann lief es. Freiburg wackelte, die Fehler häuften sich auf der gegnerischen Seite und schwups ein Punkt war gesichert.

Nach Losglück der Kapitänin verdaddelten wir den Satzbeginn wieder völlig. Joachim sah sich gezwungen nach den ersten 5 gespielten Punkten die erste Auszeit zu beantragen. Der Ball lief nicht rund. Lange Ballwechsel buchte Freiburg wieder für sich und die Karlsruherinnen haderten mit sich und dem Schiri. Livia nahm sich die Auszeit sehr zu Herzen und leitete bei erster Gelegenheit die Wende ein. Es folgten starke Aufschläge von Franzi und der Spielstand war gedreht. Nun ließen die Damen den Ball nicht mehr anbrennen. Die letzten Angriffe wurden sicher im gegnerischen Feld untergebracht und zwei Punkte für das Heimgepäck klar gemacht.

Frustrierende Niederlage in der Wildparkhalle
23.10.2016, 19:35 Uhr von Laura

Am Samstagabend starteten die Damen 1 in ungewohnt großer Besetzung in das dritte Spiel der Saison. Ganze sechs Spielerinnen warteten auf der Einwechselbank auf ihren Einsatz, während Eu, Livia, Wienke, Luka, Valli, Cate und Laura sich dem Heidelberger TV stellten. Der in der bisherigen Saison erfolglose Absteiger aus der Regionalliga startete mit guten Aufschlägen in den ersten Satz, welche die Annahme der SSC Mädels ins Wackeln brachte. Ein Wechsel auf der Libero Position mit Tina verbesserte die Situation erst einmal, aber trotzdem blieb das Spiel der Damen 1 unbeweglich und fehlerbehaftet. Der Vorsprung des HTVs von fünf oder mehr Punkten war nicht mehr aufzuholen und so ging der erste Satz mit 17:25 gegen den SSC aus.

Der Beginn des zweiten Satzes startete dann souveräner. Mit eigenen starken Aufschlägen konnten sich die Damen 1 sogar einen ordentlichen Vorsprung auf 8:2 erarbeiten. Dann jedoch folgte ein erneuter Einbruch, viele Eigenfehler auf allen Positionen veranlassten Joachim zum Einwechseln von Franzi für Livia auf Diagonal und Lisa für Cate auf Außen. Bis 19:20 liegen beide Mannschaften gleich auf, dann kann sich der HTV erneut auf 21:23 absetzen. Weitere Wechsel konnten den erneuten Satzverlust mit 22:25 letztendlich nicht verhindern.

Einem kurzen „Jetzt erst recht fünf Sätze“ folgte viel zu schnell die Ernüchterung: an diesem Samstagabend lief einfach nicht viel, dafür aber alles schief. Die Annahme wurde wieder instabil, die Eigenfehlerquote stieg proportional zum Frust auf dem Feld. Eine kurze Aufschlagserie von Eu kam leider zu spät, führte aber zu einem Endergebnis von 16:25. Nach dieser deutlichen Niederlage heißt es nun, den Blick nach vorn zu richten, die komfortable Personalsituation in Erfolg umzuwandeln und den Spaß am Spiel wiederzufinden.