Ende gut, Alles gut.
28.03.2017, 14:15 Uhr von Alisa

In den letzten Spieltag starteten wir mit 9 Spielerinnen ziemlich motiviert nach Au am Rhein. Im Ersten Satz konnte Inna uns mit einer Aufschlagserie direkt die ersten 11 Punkte sichern. Danach verlief das Spiel relativ ereignislos. Mal machten wir ein paar Punkte, mal Au am Rhein, doch letztendlich haben wir den Satz deutlich mit 25:10 gewonnen, also ging es auf in den zweiten Satz. In diesem war das ganze schon etwas knapper. Am Anfang lieferten wir uns ein ziemliches Kopf an Kopf rennen, bei welchem jedes Team mal mit 1-2 Punkten Vorsprung führte. Bei dem Punktestand 12:9 konnten wir durch einen Spielerwechsel wieder ein bisschen frische Luft in unser Spiel bringen, und bald ein paar gute Angriffe machen und somit auch den zweiten Satz mit 25:16 für uns entscheiden. Im Dritten Satz veränderten wir unsere Aufstellung ein wenig, und konnten am Anfang direkt einen kleinen Vorsprung aufbauen. Diesen hielten wir bis zum Ende, um letztendlich mit 25:18 zu gewinnen. Allgemein lässt sich sagen, dass wir zwar nicht unsere beste Leistung erbracht haben, uns jedoch das ganze Spiel gut behaupten konnten, und auch mal andere Aufstellungen ausprobiert haben. Der Tag war also ein gelungener Abschluss mit 3:0 für diese Hammer Saison!!

Spitzenreiter, Spitzenreiter.....verdient oder nicht?!
19.03.2017, 21:33 Uhr von Hella

Am vorletzten Spieltag durften die D2 des SSC zwei Gegner bei sich zu Hause willkommen heißen: Den SVK Beiertheim und die D3. Unser Ziel stand ziemlich fest, wir wollten nicht einfach nur den einen Punkt bekommen, der uns zur sicheren Meisterschaft noch fehlte, die Ansage lautete „Wir werden in der Rückrunde ein Spiel weniger verlieren als in der Hinrunde!“ - also keines.

Der Plan war gar nicht schlecht, dachten wir uns, schließlich waren wir vollbesetzt und hatten Cate als tatkräftigen Coach auf der Bank, aber wir hatten nicht die Rechnung mit unserem eigenen Chaos gemacht. Das erste Spiel, gegen die Mädels aus Beiertheim, startete schon mit gemischten Gefühlen. Der SVK ging recht früh in Führung, sodass eine erste Auszeit beim Stand 6:10 nötig wurde. Den Rückstand holten wir Schritt für Schritt wieder ein, beide Mannschaften fighteten, aber schlussendlich mussten wir den ersten Satz unter anderem auch wegen unserer einmaligen Aufschlagquote (jeder dritte im Aus oder im Netz) mit 24:26 abgeben. Das wollten wir natürlich nicht so stehen lassen und starteten prompt mit weiteren Unsicherheiten in den zweiten Satz. Cate zog bei 2:5 die Konsequenz, wir machten ein Reset in unserem Kopf und danach funktionierte alles wie am Schnürchen. Unterbrochen von eigenen Aufschlagfehlern sicherten wir uns mit 25:18 den Satz.

Und dann... na ja, dann kam das Chaos zurück. Und mit ihm hatten die Beiertheimerinnen wieder alle Chancen gegen uns, die sie prompt nutzten. Unsere Aufschläge wurden nicht besser, eher unsicherer und dafür leichter anzunehmen, die Abwehr war auch nicht das Gelbe vom Ei und unsere Annahme eine wahre Herausforderung für das Zuspiel, dementsprechend inkonsequent war dann auch der folgende Angriff. Auch die zwei Auszeiten holten unsere Köpfe nicht zurück ins Spiel und wir gaben diesen Satz verdient mit 19:25 ab. Im vierten Satz wollten wir uns wenigstens diesen einen vermaledeiten Punkt holen, eher dann noch zwei. Aber auch hier hatten wir mit Aufschlägen, der Annahme und unserem eigenen Chaos zu kämpfen. Zwar etwas konzentrierter als im dritten Satz, aber immer noch nicht stark genug um die Beiertheimerinnen zu stoppen, die sich in Fahrt gespielt hatten und immer wieder mit guten und platzierten Angriffen unsere Abwehr beschäftigte. Schlussendlich ging auch dieser Satz mit 21:25 an den SVK Beiertheim und gab uns Einiges zu denken. Jetzt hieß es, den Kopf wieder klar zu bekommen, dass uns das beim nächsten Spiel nicht passieren würde.

Das zweite Spiel an diesem sehr wichtigen Spieltag sollte dann gegen die Mädels aus dem eigenen Verein bestritten werden. Hier galt es nun diesen letzten Punkt einzusammeln und die Meisterschaft sicherzustellen. Diese Aufgabe wurde nicht auf die leichte Schulter genommen und von Anfang an mit großem Ehrgeiz an die Sache herangegangen. Der erste Satz war zu Beginn sehr ausgeglichen und wir waren den Damen 3 immer nur um ein sehr dünnes Punktepolster voraus, was sich erst gegen Ende des Satzes minimal vergrößerte, sodass dieser Satz mit 25:19 für uns entschieden wurde. Auch der zweite Satz verlief nach demselben Muster und endete ebenfalls 25:19. Nach diesem zweiten Satz wurde eine kurze Änderung in der Aufstellung vorgenommen, um nochmal mit frischen Spielern den letzten Satz zu bestreiten. Auch dieser Satz endete nach einer sehr gelungenen Aufschlagserie von Lena Kindor mit 25 zu 17 Punkten für die Damen 2, so dass nach einer Stunde Spielzeit der Endstand mit 3:0 festgemacht wurde.

Es war natürlich eine große Erleichterung die Meisterschaft endlich sicher zu haben und dementsprechend war die Freunde groß. Jedoch wäre es weniger bittersüß gewesen diese entscheidenden drei Punkte gegen Beiertheim einzufahren, anstatt gegen eine Mannschaft aus dem eigenen Verein. Dennoch wurde ordentlich gefeiert und der Aufstieg gebührend begossen.

Er spielten: Inna, Jenny, Leni, Lena, Daniela, Anka, Hella, Rebecca, Katja, Lisa, Babsi und Mareike

Heute Spitzenreiter, morgen Meister
07.03.2017, 14:58 Uhr von Rebecca

Die 2. Damen des SSC Karlsruhe sichern sich die weitere Tabellenführung in der Bezirksliga mit einem Sieg gegen den SG EIP und bauen somit ihren Vorsprung in der Spitze aus. Am Samstag den 04.03.2017 fuhren die 2. Damen des SSC Karlsruhe zu dem insgeheimen Angstgegner SG Ersingen-Ispringen-Pforzheim um sich für den bisherigen einzigen Spielverlust mit 3:0 zu revanchieren. Bereits im Training in den Wochen vor der Begegnung wurde sich vermehrt auf taktische Spielzüge vorbereitet, um dem Gegner so zum einen Paroli bieten zu können und nochmals erneut zu beweisen, dass der SSC zurecht an der Tabellenspitze steht. Doch der erste Satz sollte anders laufen, als die 2. Damen sich dies vorgestellt hatten. Zu Beginn konnte klar signalisiert werden, dass der SSC mit dem Ziel nach Ispringen gekommen ist, um einen weiteren Sieg zu verbuchen. So konnte sich ein gewisser Punktevorsprung erarbeitet werden. Jedoch hatte auch die SG EIP Anteil an dem Spielverlauf und diese zeigten ebenfalls Ehrgeiz und holten mit einer straken Abwehr und platzierten Angriffen auf. Soweit, dass sich gegen Satzende ein Kopf an Kopfrennen entwickelte und die SG sich den ersten Satz mit 23:25 sicherte. Somit führte dieser 1:0 im Satzverhältnis und zeigte wer Gastgeber war. Trotz Verlust des 1. Satzes gab der SSC KA so schnell nicht auf. Die Damen sind nach Ispringen gefahren um zu siegen und das wollten wir demonstrieren und beweisen. Das Satzergebnis von 25:11 für Karlsruhe spricht für sich, denn ab da waren die 2. Damen zurück im Spiel und konnten durch eine starke Aufschlagserie von Babsi Stöckel und druckvollen Angriffen von Mareike Mühleis einen klaren Standpunkt setzen. Wir können und wir wollen und damit müssen die Gastgeber aus Ispringen erst mal zurecht kommen. Gepackt durch einen Motivationsschub, machte die Mannschaft des SSC KA weiter wie im vorherigen Satz. Die Konzentration blieb oben und auch die Aufmerksamkeit, den Gegner entsprechend zu lesen half dabei, ebenfalls den 3. Satz mit einem Endstand von 25:20 für sich zu entscheiden. Daran nicht unbeteiligt war die Aufschlagserie von Alisa Resch mit 8 Punkten. Nun stand es 2:1 für die Damen aus Karlsruhe und der Sieg, mit dem nächsten Satz, zum Greifen nah. Der letzte Satz ging mit 25:17 Punkten ebenfalls an den SSC nach Karlsruhe und somit wurden die Damen dem Ruf gerecht und konnten nochmal unterstreichen, dass es berechtigt ist, dass der Verein seit bereits 6 Spielen ungeschlagen ist und an der Tabellenspitze steht. Somit fehlen den 2. Damen des SSC KA nur noch 1 Punkt, um sich klar vom Feld abzusetzen und schon vorzeitig mit dem nächsten Sieg den Titel Meister der Bezirksliga zu sichern.

Es spielten: Lena B., Alisa, Mareike, Babsi, Katja, Hella, Anka, Lisa, Jenny, Inna, Dani und Rebecca Trainer: Eu

Weiter dem Saisonziel entgegen!
19.02.2017, 10:59 Uhr von Sarah

In den zweiten Spieltag der Rückrunde starteten wir angeschlagen zu elft, wobei einige von uns noch mit den Nachwirkungen von Grippe o.ä. zu kämpfen hatten. Gegen die Tabellen-Vorletzten wollten wir aber keine Blöße zeigen und begannen einen starken ersten Satz. Wir konnten uns von Anfang an gut behaupten und schlossen nach Innas Aufschlagserie das Spiel mit 25:9 recht deutlich ab. Im zweiten Satz wollten wir uns ebenfalls gleich behaupten, die Damen vom TSG Blankenloch bereiteten uns aber gleich zu Beginn Schwierigkeiten, sodass Eu bei 6:8 eine erste Auszeit nehmen musste, um unsere Köpfe gerade zu rücken. Die Auszeit tat ihre Wirkung, denn Dani verschaffte uns gleich danach mit einer Aufschlagserie einen deutlichen Vorsprung auf 13:8. Blankenloch konnte zwar besser aufschließen als im ersten Satz, diesen Satz beendeten wir dann aber wiederum erfolgreich mit 25:17. Im dritten Satz waren wir in Gedanken wohl bereits unter der wohlverdienten warmen Dusche, denn von Beginn an lief nichts, wie es sollte. Wir ließen uns mit zahlreichen Annahme- und Abwehrfehlern ziemlich durcheinanderbringen und lagen schnell mit 5:9 hinten. Wir konnten uns zwar immer wieder aufraffen und hatten zur Mitte des Satzes fast wieder aufgeholt, aber immer wieder patzten wir mit dummen Fehlern, die hauptsächlich fehlender Konzentration geschuldet waren. Auch eine letzte Auszeit bei 19:21 half nicht mehr, den drohenden Satzverlust abzuwenden. So ging der dritte Satz schließlich 20:25 aus und wir zum Nachsitzen in den 4. Satz. Es sollte auch dieser nicht mehr so eindeutig werden, wie die Sätze 1 und 2. Wir verschafften uns mit Serien von Babsi und Alisa zwar schnell einen Vorsprung von 3:8, auch Rebecca half mit 7 Aufschlägen in Folge kräftig mit. Die letzten fünf Punkte wollten wir uns aber einfach nicht gelingen. Immer wieder hielt Blankenloch mit einer guten Abwehr und soliden Angriffen dagegen. Schließlich schafften wir nach einigem Hadern doch noch ein erfolgreiches Ende von 25:20 für uns. Und wir hatten uns doch noch eine warme Dusche verdient. Es spielten: Rebecca, Sarah, Katja, Anka, Inna, Mareike, Hella, Alisa, Dani, Babsi und Lisa

Einmal Achterbahn bitte!
23.01.2017, 10:55 Uhr von Rebecca

Am Samstag den 21.01.2017 fuhren die 2. Damen des SSC Karlsruhe nach Bühl um gegen den Tabellen 4. anzutreten. Die Aufgabe des Tages bestand darin, die Führung der Tabelle auszubauen und die Rolle des Spitzenreiters zu repräsentieren. Der Spieltag fing damit an, dass sich gründlich aufgewärmt werden musste. Eine Eiseskälte von draußen und die frühen Morgenstunden mussten erst einmal abgeschüttelt und der Kreislauf in Schwung gebracht werden. Um 11:00 Uhr erfolgte der Anpfiff und das Spiel konnte starten. Die Konzentration war bei beiden Mannschaften direkt da. Es wurden keine Punkte verschenkt und man merkte, dass auch TV Bühl den Ehrgeiz hatte, das Spiel gewinnen zu wollen. Durch eine gute Aufschlagserie von Lena Bergmann konnte zu Beginn ein Punktevorsprung ausgebaut werden. Auch eine Auszeit vom Gegner half nicht dabei, diese zu unterbrechen. Doch mit der Zeit fand Bühl besser ins Spiel und konnte die Oberhand im 1. Satz übernehmen. Eine unsicherer Annahme und ein fehlender Abschluss im Angriff führten dazu, dass der Satz trotz einem engen Endergebnis von 23:25 in der 1. Runde an den Gastgeber ging. Jetzt endlich aufgewacht wollten die 2. Damen zeigen, dass jeder einen schlechten Start haben kann und auch beweisen, dass sie zurecht an der Spitze stehen. Eine veränderte Aufstellung sollte dabei helfen. Es zeigte seine Wirkung und Bühl war verunsichert. Die Annahme stabilisierte sich und die Angriffe wurden präziser zu Ende gedacht. Ebenfalls eine gute Aufschlagserie von Lena Kindor im Laufe des Spiels waren eine zusätzliche Unterstützung. So ging der 2. Satz 25:20 an den SSC und ein Ausgleich wurde geschaffen. Das sich das gesamte Spiel jedoch erst im fünften Satz entscheiden sollte, hatte keiner auf der Rechnung. Bühl, die ebenfalls nach dem 2. Satz verstanden hatten, das dies kein Selbstläufer werden würde, wurden nochmal stark und sicherten sich mit starken Aufschlägen und einer guten Abwehr die 3. Partie. Jetzt hatten diese die Chance das gesamte Spiel für sich zu entscheiden und sich 3 Punkte zu sichern. Das hieß für die Damen des SSC motivieren, kämpfen und nochmal alles geben. Der 4. Satz startete jedoch leider nicht so gut und es wurde dem TV Bühl punktemäßig immer hinterher gelaufen. Später kamen die 3. Herren des SSC Karlsruhe dazu und unterstützen die Damen durch ihr anfeuern. Diese hatten in der Halle selbst ein Spiel und ließen es sich nicht nehmen dem eigenen Verein beizustehen. Diskussionen mit dem Schiedsgericht blieben leider auch in diesem Spiel nicht aus, doch davon ließ Karlsruhe sich nicht aus der Bahn bringen. Mit Willensstärke und Kampfgeist eroberten sich die Damen zurück ins Spiel und zeigten, auch wenn man hinten liegt, kann man noch dem Gegner Angst machen und wieder seiner Rollte gerecht werden an der Tabellenspitze zu stehen. Der Tiebreak lief ganz zu Gunsten des SSC. Zurück zur alten Stärke gefunden präsentieren sich die Damen mit einer guten Technik, druckhaften Aufschlägen und einer guten Taktik, durch gezielte Angriffe Punkte zu erzielen. Somit ging der letzte Satz 15:7 für die Damen aus Karlsruhe aus. Der Tagesaufgabe wurde gerecht geworden und die Mannschaft des SSC sicherten sich 2 Punkte und bauten somit ihren Vorsprung weiter aus.

Es spielten: Lena B., Lena K., Alisa, Mareike, Babsi, Katja, Hella, Anka, Lisa, Jenny, Rebecca Trainer: Eu, Sebbe

Rückrundenstart gelungen!
17.01.2017, 14:01 Uhr von Lisa

Am 15.01. begrüßten wir zu unserem 3. Heimspieltag den VC Kuppenheim und die TG Ötigheim. Der VC Kuppenheim war unser direkter Verfolger auf dem 2. Platz der Tabelle und schon das Hinrundenspiel war hart umkämpft, auch hier sollte uns wieder ein spannendes Spiel erwarten. Zu Beginn des ersten Satzes lagen wir stets 2-3 Punkte hinter Kuppenheim, da wir nach der Weihnachtspause erst wieder ordentlich warmlaufen mussten. Gegen Mitte des Satzes erlangten wir dann doch allmählich die Oberhand und Kuppenheim fehlte einfach die nötige Konsequenz, um den Sack zuzumachen. Wir hingegen hatten den nötigen Ehrgeiz und entschieden den Satz 25:20 für uns. Der zweite Satz startete ebenso wie der erste, nur hier fehlte uns die letzte Entschlossenheit, um auch diesen Rückstand wieder aufzuholen. Erst gegen Ende machten wir wieder ordentlich Punkte, es reichte aber nicht um Kuppenheim noch einzuholen, womit der Satz 23:25 verloren ging. Nach einer kurzen Ansprache von Trainerin Eu, die uns vor allem ermahnte den Anfang des Satzes nicht an uns vorbeiziehen zu lassen, ging es weiter. Da wir jetzt so richtig auf Touren kamen, hatte Kuppenheim wenig Chancen. Unstimmigkeiten in Annahme und Angriff und ein sehr überzeugendes Spiel auf unserer Seite führten zu einem Ergebnis von 25:13. Eine super Leistung. Aber so schnell wollte sich der Gegner dann doch nicht geschlagen geben. Obwohl wir auch im letzten Satz direkt in Führung gingen, war der Abstand immer nur gering und zum Schluss ließen wir Kuppenheim noch einmal gefährlich nahe an uns herankommen. Wir behielten aber die Nerven und konnten dann mit 26:24 auch den entscheidenden 4. Satz gewinnen. Wir haben in diesem Spiel wirklich gezeigt, was in uns steckt und das wir auch gegen einen starken Gegner ordentlich Druck machen können.

Das zweite Spiel ging gegen die Mädels von Ötigheim. Der erste Satz war leider nicht so erfolgreich. Der Satz war ein Kopf an Kopf rennen, zum Schluss ging er aber 25 zu 22 an die Ötigheimerinnen. Der Einsatz auf unserer Seite war leider nicht sehr groß- entweder lag es an dem leckeren Kuchen von der Pause oder die ein oder andere war noch im Mittagstief. Auf in den zweiten Satz und nun hieß es aufwachen und Vollgas geben. Gesagt getan. Gute Aufschläge und gute Angriffe sowohl auf Mitte als auch von Außen haben es dem Gegner schwer gemacht uns in den Griff zu kriegen. Mit einem kontinuierlichen Vorsprung von 5 Punkten, den wir noch ausbauten, gewannen wir am Ende 25 zu 18. Voll motiviert gingen wir in den dritten Satz. Sowohl auf dem Feld als auch auf der Bank war Bombenstimmung. Durch ein gutes Zuspiel von Lisa konnten wir immer wieder schöne Angriffe starten. So konnten wir einen Punkt nach dem anderen erzielen und bauten kontinuierlich unseren Abstand aus. So haben wir auch diesen Satz zu 15 gewonnen. Der letzte Satz mussten wir nochmal unsere Kräfte sammeln. Schließlich wollten wir auch diesen Satz gewinnen. Der Beginn war perfekt. Wir hatten regelrecht eine Serie. 13 zu 2 für uns. Zu Siegessicher haben wir jedoch die Mädels von Ötigheim nochmal rangelassen. Der Abstand schrumpfte, jedoch haben wir auch diesen Satz zu 18 gewonnen. Dieses Spiel zeigte uns, dass der Kampfgeist sehr entscheidend ist. Für die nächsten Spiele heißt es weiterhin konzentriert bleiben und den Spaß beibehalten. Dann bleiben wir hoffentlich weiterhin auf Platz 1.

Es spielten: Alisa, Lena, Leni, Lisa, Hella, Anka, Ina, Lisa, Rebecca, Katharina, Babsi, Mareike, Daniela

Herbstmeister - trotz ambivalentem Heimspieltag
12.12.2016, 15:37 Uhr von Lena B

Am vergangen Heimspieltag sollten uns zwei Spiele erwarten, die unterschiedlicher nicht hätten sein können: Wir spielten das erste Spiel gegen den am Samstag noch zweitplatzierten SG Ersingen-Ispringen-Pforzheim, die damit also unser direkter Verfolger in der Tabelle waren, und das zweite Spiel gegen die letztplatzierten Damen vom TV Au am Rhein.

Los ging das erste Spiel mit der üblichen Aufstellung, so dass eigentlich eine solide Mannschaft auf dem Feld stand. Der erste Satz verlief recht ausgeglichen, wo sich beide Teams zwar noch nicht ganz ins Spiel eingefunden hatten, gegenseitig allerdings auch nicht viel schenkten und alles in allem die Punkte gleich verteilt wurden. Daher war bei uns gedanklich noch alles drin, obwohl wir den Satz letztlich zu 21 abgeben mussten, da uns die Pforzheimerinnen gegen Ende des Satzes davonzogen.

Auch der zweite Satz begann noch relativ ausgeglichen, bis gegen Mitte des Satzes bei uns der Wurm drin zu sein schien: wir verschenkten viele Punkte in der Annahme, konnten unsere Angriffe nicht durchbringen und erhöhten das Punktekonto der Pforzheimer durch eigene Fehler. Außerdem zeigte sich nun die Erfahrung der Gegnermannschaft, die zwar wenig feste Angriffe, jedoch viel mit Auge und Geschick spielte. Nun schien bei uns alles durcheinander zu laufen, so dass auch unsere Absprachen nicht mehr klappten, sonst unausgesprochene Absprachen nicht mehr galten und wir den Satz dadurch zu 17 abgeben mussten.

Leider schafften wir es auch im letzten der drei Sätze nicht, das Ruder nochmals herumzureißen: im Gegenteil, die Gegner hatten ein sehr einfaches Spiel gegen uns, so dass nach etwas mehr als einer Stunde der Sieg klar an die Pforzheimer ging.

Dieses Spiel konnte so natürlich nicht stehengelassen werden, so dass es in der Spielpause eine Kabinenansprache vom Trainer gab, die uns nicht nur gedanklich für das nächste Spiel resetten sollte, sondern auch taktische Tipps für zukünftige Spiele mitgab.

So schlecht das erste Spiel für uns lief, genauso gut lief das zweite Spiel gegen die anscheinend recht neu formierte Mannschaft des TV Au am Rhein für uns. Ohne groß Druck aufzubauen, sondern nur mit konstantem eigenen Spiel, führte fast jeder Angriff unsererseits oder eigene Fehler der Gegnermannschaft zum Punkt für uns.

Die Schwierigkeit des Spiels war es, die eigene Konzentration hochzuhalten und das eigene Spiel durchzuziehen, was uns dem Punktestand zufolge auch fast gänzlich gut geglückt ist. Die Sätze gingen mit 25:6, 25:9 und 25:12 jedes Mal deutlich an uns, so dass wir neben den drei Punkten auch unser Satz- und Punkteverhältnis etwas aufhübschen konnten.

Trotz des ziemlich vergeigten ersten Spiels, können wir nun also die Herbstmeisterschaft mit in die Winterpause nehmen, die wir am Abend natürlich noch gebührend gefeiert haben J

Ein großer Dank geht außerdem an Diego und Ercan, die am heutigen Spieltag als unsere Coaches eingesprungen sind. Sie hatten es bestimmt nicht einfacher dadurch, dass sie uns spielerisch eigentlich fast nicht kannten, haben uns allerdings durch die Ansprachen während und zwischen der Spiele jegliche Unterstützung gegeben, die möglich war. Außerdem ist eine professionelle Auswertung unserer Spielzüge für uns herausgesprungen, die so detailliert natürlich sehr aufschlussreich ist.

Führung Ausbauen! - 3:1 gegen Beiertheim
28.11.2016, 16:45 Uhr von Lisa

Am Samstag den 26.11.2016 ging es für Damen 2 mit 12 Spielerinnen und einer Trainerin zum SVK Beiertheim mit einem klaren Ziel 3:0 mit starken Aufschlägen und guter Annahme zu gewinnen und die Tabellenführung zu sichern.

Nach einem kurzen Auswärmen starteten wir topmotiviert aber nervös den ersten Satz.

Wieder hatten wir am Anfang ein paar anfängliche Schwierigkeiten, jedoch nicht wie erwartet in der Annahme, sondern vielmehr im Aufschlag, denn fast jeder 3 Aufschlag ging ins aus. Doch wir konnten trotzdem unseren Gegner mit einem starken Doppelblock in der Mitte und sehr präzise geschlagenen Bällen mit 25:18 besiegen.

Der zweite Satz startete sehr chaotisch. Wieder mit großen anfänglichen Schwierigkeiten bei der Annahme konnten wir nur wenig Punkte erzielen. Somit haben wir den zweiten Satz dem Gegner geschenkt. Diesen Satz sollten wir am Ende einfach vergessen und den dritten Satz als „zweiten Satz“ spielen.

Somit startete der „zweite“ Satz mit dem Aufschlag zu unseren Gunsten. Auch der Gegner hatte mit unseren Aufschlägen Schwierigkeiten bekommen. Unsere Annahme haben wir in den Griff bekommen. Es war eine starkes Kopf-an-Kopf-Rennen, bis unsere Außenangreiferin Rebecca eine starke Aufschlagserie erbracht hat und somit unsere Führung in diesem Satz sicherte. Wir haben den Satz mit 25:15 gewonnen.

Den offiziellen vierten Satz spielten wir sehr ordentlich. Es war wieder ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Erst beim 22. Punkt haben wir wieder die Führung übernommen und konnten den Gegner auch besiegen. Mit wenig Aufschlagfehlern und einer guten Annahme haben wir den Satz mit 25:21 gewonnen.

Auch dieses Spiel zeigte uns, dass wir noch mehr an der Annahme arbeiten müssen und vom Anfang an weniger Eigenfehler machen müssen.

3:0 und doch nicht so glücklich
21.11.2016, 10:26 Uhr von Inna

Am Samstag stand das Derby gegen die SSC Damen 3 an, die uns keinen leichten Sieg schenken wollten. Unsere Trainerin Eu konnte leider nicht bei uns sein und so übernahm Tom für sie. Die Ansage von Tom: Der Feind sind nicht die Damen 3 sondern unser eigener Kopf. Wir sollten uns auf unser Spiel konzentrieren und mit druckvollen Aufschlägen punkten. Doch irgendwie war uns unsere eigene Nervosität im Weg.

Im ersten Satz hinkten wir gleich einem 6 Punkte Rückstand hinterher. Die Annahme war nicht das Gelbe vom Ei und das Zuspiel ungenau und berechenbar. Auch eine Auszeit bei einem Stand von 6:13 änderte nicht wirklich etwas. Durch kleine Blitzlichter im Aufschlag, Annahme und Angriff schafften wir es immer wieder dran zu bleiben und unser eigentliches Potential durchscheinen zu lassen. Doch bis zu einem Punktstand von 21:20 für die D3 dominierten die Gegner das Spiel mit variablen Aufschlägen und Angriffen. Nur langsam konnten wir uns auf das Spiel des Gegners einstellen und den ersten Satz mit 25:22 unerwartet nach Hause fahren.

Im zweiten Satz sollte der Druck in den Aufschlägen zunehmen und wir sollten uns trauen ordentlich auf den Ball im Angriff zu Zimmern. Neue Leute neues Glück. Doch auch diese Leute waren Nervös. Nach ein paar Punkten legte sich die Nervosität und wir schienen befreiter aufzuspielen, jedoch gelang es keiner Mannschaft sich wirklich abzusetzen. Punkte wurden nicht verschenkt und mussten hart in langen Ballwechseln erkämpft werden. Erst beim Stand von 22:22 gelang es uns mit einem quäntchen Glück den Satz wieder mit 25:22 nach Hause zu fahren.

Im dritten Satz wollten wir von Anfang an unser Spiel durchziehen und nicht wieder einem Rückstand hinterher krabbeln. Gesagt und nicht getan. Auch hier 6:0 Rückstand durch eine schlechte Annahme. Doch diesmal gelang es uns schneller wieder zurück ins Spiel zu finden. Die Aufschläge waren Druckvoll, mit Jenny auf der Mitte stand der Block und die Annahme wurde besser und besser. Bei einem Stand von 19:16 kam unser erster Doppelwechsel um wieder drei Angreifer vorne zu haben. Und die zwei Auszeiten und 4 Wechsel des Gegners hielten uns nicht davon ab den Satz mit 25:19 für uns zu entscheiden.

Das Spiel hat gezeigt, dass wir noch mehr an der Annahme arbeiten müssen und daran von Anfang an unsere Stärken und unser Potential abzurufen.

3:1 - Tabellenführung gesichert!
09.11.2016, 18:05 Uhr von Hella

Tabellenführung – ausgebaut! Woop, woop!

Am Samstag fuhren die D2 mit 11 Spielerinnen und 2 Fans (und einer verspäteten Trainerin) im Gepäck zum Kuppenheimer VCK mit einem klaren Ziel: Es galt, 3 Punkte zu holen, am liebsten natürlich mit einem sauberen Spiel mit 3:0.

Schon beim Aufwärmen wurde schnell klar, dass wir eine aufschlagstarke Mannschaft vor uns hatten – und unsere Annahme im Training zuvor war doch eher mäßig... Aber wir alle freuten uns auf das Spiel. Es versprach, spannend zu werden. In den ersten Satz starteten wir mit kleinen anfänglichen Schwierigkeiten, jedoch nicht wie erwartet in der Annahme, sondern vielmehr im Aufschlag und auch im Angriff. Das Spiel ging recht flott hin und her mit ausschließlich Eigenfehlern unsererseits und der Gegner scheiterte in jedem Punkt an unserem Block in der ersten kompletten Rotation. Dann konzentrierten wir uns endlich und Mareike zerschoss mit einer 7 Punkte einholenden Aufschlagserie den Gegner mit freundlicher Unterstützung der vorne stehenden Mitte Leni, die alle Angriffsversuche fröhlich herunterblockte. Der Rest des Satzes wurde noch souverän zu Ende gespielt und hätte mit einem 25:16 vorbei sein können... doch nein, der erste Satzball wurde im Aufschlag äußerst einprägsam ins Netz geschossen, sodass wir noch zwei weitere Punkte spielten. Der gebeutelte Gegner hatte somit an einem 25:18 für den nächsten Satz genug zu Denken bekommen.

Der zweite Satz startete, wie der erste aufhörte – mit einem Auschlagfehler. Alles weitere verlief ebenso ähnlich wie im ersten Satz, nur unterschieden darin, dass beiderseits die Aufschläge besser wurden: Unsere kamen endlich stabil über das Netz, die der Kuppenheimerinnen wurden stärker, somit wackelte das ein oder andere Mal die Annahme. Es war bis zum Punktestand 6:6 ein Kopf-an-Kopf-Rennen, dann jedoch kostete der starke Aufschlag der gegnerischen Nummer 11 einige Punkte – die Mareike uns mit ihrem Aufschlag sofort wieder holte. Bis zum Punktestand 16:17 ging es erneut hin und her mit beiderseits starkem Blockspiel, danach brach der VCK in der Annahme ein und alles weitere scheiterte an unserer Abwehr und anschließendem Angriff. So ging auch der zweite Satz, diesmal knapper, mit 25:22 an uns. Haben wir da nicht was vergessen? Natürlich ging auch hier der erste Satzball mit einem Aufschlagfehler fulminant ins Netz und kostete diesmal sogar 3 Punkte!

Den nächsten Satz wollten wir natürlich an uns reißen und den Sack zumachen – wie Eu richtig formulierte, nicht wieder diesen Unsinn vom letzten Wochenende wiederholen und dem Gegner diesmal keinen Satz schenken. Der Plan stand, die Umsetzung... … scheiterte an unseren eigenen Köpfen. Wir hatten gefühlt schon etwas abgeschaltet, unsere Annahme wackelte bedenklich, somit wurde auch der Angriff schlechter und auch unsere zu zarten Aufschläge ließen die Kuppenheimerinnen gut ins Spiel finden. Die Gegnerinnen hatten immer um einen Punkt die Nase vorne und beim Spielstand 8:9 wurden wir so unkonzentriert, dass der VCK die Gelegenheit bekam, seinen Vorsprung auf 11:16 auszubauen. Erst dann schafften wir es, uns langsam zu fangen und es ging wieder ausgeglichen hin und her. Erst bei 17:23 fanden wir zu unserer Form aus den ersten zwei Sätzen zurück, wir drehten regelrecht auf und Mareike beeindruckte den Gegner mit einem Aufsteiger, der auf 4 Metern krachend einschlug. Kleine Konzentrationsfehler kosteten uns aber schlussendlich doch den Satz, der mit 22:25 zu Ende ging.

Für diesen Satz waren wir uns sicher, dass wir das Zepter wieder an uns reißen mussten und wollten erneut mit Elan durchstarten. Der Anfang war recht vielversprechend, doch beim Spielstand 7:4 brachen wir trotz Führung unerwartet ein – unsere gesamte Annahme war ein Desaster, und wenn ein Ball nicht allzu schlecht angenommen war, wollten wir zu viel daraus machen und schossen uns damit selbst ins Knie. Erneut lagen wir viel zu weit hinten (11:17)... Aber wer wären wir, wenn wir uns nicht wieder zusammenraufen könnten? Die nächsten Punkte erkämpften wir uns verbissen gegen stark gewordene Kuppenheimerinnen mit einem konstanten Aufschlag, guter Abwehr und konsequentem Angriff, holten uns immer wieder 2-3 Punkte für jeden Punkt, den die Gegnerinnen machten und beschäftigten deren Abwehr. Mit einer letzten Aufschlagserie von Jenny holten wir uns die Führung zurück und beendeten (für Jenny überraschend, da sie den Punktestand nicht gesehen hatte – vielleicht deswegen ohne Aufschlagfehler?) das erste Mal selbst den Satz mit einem 25:23.

Voll Euphorie feierten wir diesen letzten Satz, der schlussendlich doch viel Spaß gemacht hatten und fieberten via WhatsApp-Konversation mit den D3 mit, die gerade gegen den Tabellenzweiten Ersingen-Ispringen ein starkes Spiel ablieferten und sich von diesen einen Punkt erkämpften. Das musste natürlich gebührend bei Speis' und Trank und anschließendem Tanzen in der MaLü gefeiert werden. Ein rundum gelungener Spieltag!

Es spielten: Rebecca, Sarah, Katja, Ann-Kathrin, Inna, Leni, Mareike, Hella, Alisa, Daniela und Jenny

3:1 in Ötigheim!
24.10.2016, 08:40 Uhr von Dani

Erster Auswärtssieg der D2 in Ötigheim Nachdem beim ersten Spieltag bereits sechs Punkte eingesammelt wurden, sollten auch in Ötigheim drei Punkte her. Die Herren 3 hatten bereits am Samstag drei Punkte in Ötigheim geholt und damit gut vorgelegt. Am Sonntag rollte dann mit den D2 und D3 die geballte Kraft des SSC Karlsruhe in die Brüchelwaldhalle. Das erste Spiel bestritten die D2. Mit nur zehn Spielerinnen, Alina, Alisa, Anka, Babsi, Daniela, Hella, Inna, Lena, Lisa, Sarah, war die Startaufstellung für den ersten Satz von Trainerin Eu schnell ausgewählt: Lisa im Zuspiel, Dani diagonal, Sarah und Babsi auf den Außenpositionen, sowie, Alina und Alisa als Mitten. Hella und Anka wechselten sich in der Abwehr bzw. der Annahme als Libera ab. Obwohl wir mit Ötigheim eine sehr Aufschlagstarke Mannschaft gegen uns auf der anderen Seite des Netztes stehen hatten, waren wir guten Mutes. Immerhin hatten wir am Freitag noch gemeinsam mit einigen Spielerinnen der D1 ein zusätzliches Annahmetraining absolviert. Dies zeigte Wirkung, sodass wir die Annahme im Laufe des ersten Satzes sehr gut stabilisieren konnten. Außerdem setzten wir auch die Gegnerinnen mit unseren Aufschlägen unter Druck, sodass dieser umkämpfter Satz letztendlich mit 25:23 an den SSC ging. Dagegen verlief der zweite Satz recht einseitig. Wir konnten den Spielaufbau dank der guten Annahme und Abwehr weiter verbessern und unseren Gegner nun auch mit sehr guten Angriffen unter Druck setzen. Nach Aufschlagseien von Lisa und Daniela entschied der SSC den zweiten Satz deutlich (25:15) für sich. Im dritten Satz hatte sich Ötigheim wieder aufgerappelt, wodurch wir - wie im ersten Satz - wieder deutlich mehr kämpfen mussten. Dazu kamen ein Durchhänger, wodurch wir einfache Bälle zu nahe ans Netz oder direkt zum Gegner gespielt wurden. So verschenkten wir einige gute Dankeballsituationen um mussten den dritten Satz – wenn auch knapp (23:25) – an Ötigheim abgeben. Im vierten Satz ging es wieder neu motiviert und höchst konzentriert auf das Spielfeld. Immerhin wollten wir keinen Punkt verschenken. Mit konstant guter Leistung konnten wir Ötigheim immer weiter abhängen. Letztendlich ging der vierte Satz sehr deutlich an den SSC (25:14) Voller guter Laune konnten wir uns dann im Anschluss ins Publikum setzten und die D3 anfeuern. Sie konnten das umkämpfte Spiel mit sehr guten Annahme- und Abwehraktionen von Seiten der D3 im Tie-Break für sich entscheiden.

Bezirkspokal - Eine andere Liga?!
18.10.2016, 08:17 Uhr von Alisa

Am 15.10. machten wir uns mit 9 Spielerinnen zum Bezirkspokal nach Heidelberg Rohrbach auf. Nach einer kurzen Aufwärmung starteten wir topmotiviert in das erste Spiel gegen Rohrbach und konnten durch eine Aufschlagserie erstmal einen Vorsprung von 7:2 aufbauen. Leider ließen wir uns danach durch die gegnerischen Aufschläge verunsichern und bald war der Spielstand schon ziemlich knapp. Am Ende haben wir leider den ersten Satz mit 26:24 gegen die Gegner abgegeben. Im zweiten Satz lagen wir schnell 4:10 zurück und bei 7:16 probierten wir durch einen Spielerwechsel nochmal was rauszuholen. Wir schafften es auch wieder einige Punkte zu machen und ein gutes Spiel aufzubauen, konnten jedoch die Rücklage vom Anfang nicht mehr vollständig aufholen und haben so 17:25 verloren. Der dritte Satz ging dann relativ schnell vorbei, da unsere Gegner einige Aufschläge bei uns reinhauen konnten und es mit der Motivation bei uns schon relativ schlecht stand. Durch die extrem guten Aufschläge und Angriffe der Gegner, und einige Eigenfehler unsererseits mussten wir also auch diesen Satz mit 25:8 abgeben. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir zwar sehr gute Gegner hatten, und das Spiel von Höhen und Tiefen geprägt war, wir jedoch teilweise wirklich gut gekämpft haben.

In unserem zweiten Spiel am Samstag trafen wir auf den TSV Handschuhsheim und damit einen weiteren Gegner aus der Landesliga. Im ersten Satz hatten wir etwas Probleme ins Spiel zu kommen, da sie uns besonders durch starke Aufschläge unter Druck setzen und viele Fehler direkt aus der Annahme entstanden. Dazu kamen erneut Abspracheprobleme nicht nur in der Annahme, sondern auch in der Abwehr und dem Notzuspiel hinzu. Der Satz ging mit 25:11 deutlich an den Gegner. Im zweiten Satz konnten wir ein paar Punkte mehr erkämpfen, so endete er mit 25:16. In der Mitte des Satzes gab es eine kleine Premiere: Ein kurzes Intermezzo mit dem Schiedsgericht aufgrund wiederholter Uneinigkeiten bezüglich seines Pfeifens handelte uns eine gelbe Karte ein, die etwas wahllos einer Spielerin eingetragen wurde. Im letzte Satz konnten wir noch etwas punkten, jedoch ging auch dieser mit 25:20 wieder an den Gegner. Rückblickend muss man trotz stärkerem Gegner sagen: Da wäre mehr drin gewesen! Jedoch besteht trotzdem kein Anlass den Kopf hängen zu lassen. Auch wenn der Endstand es nicht durchblicken lässt, konnten wir phasenweisen gut mithalten. Es war erkennbar welche Möglichkeiten und welches Potential wir haben, insbesondere, wenn wir unsere Eigenfehler durch mangelnde Absprachen in den Griff bekommen und unsere Annahme stabilisieren. Zwar haben wir diesen Samstag 6 Sätze abgegeben, aber wir schauen motiviert nach vorne und freuen uns auf nächsten Sonntag, wo wir zusammen mit den D3 nach Ötigheim fahren und dann hoffentlich mit 6 Sätzen für den SSC wieder zurück!

6:0 Heimsieg - Ein gelungener Start in die Saison
18.10.2016, 08:07 Uhr von AnKa

Damen 2 absolvieren ihren ersten (Heim-)Spieltag der Saison souverän mit 6:0

Am 8. Oktober begann die Saison für die Damen 2 des SSC gleich mit einem Heimspieltag in der Wildparkhalle. Erster Gegner war die TSG Blankenloch, die frisch in die Bezirksliga aufgestiegen ist. Alle waren gespannt wie die Damen 2 ihr erstes Spiel in neuer Besetzung absolvieren würden.

Im ersten Satz führten die Damen 2 zuerst. Die TSG nutze jedoch kleine Missverständnisse und Unsicherheiten, die kurzzeitig auf dem Feld des SSC herrschten und so holte die TSG auf und lies die Damen des SSC hinter sich. Nach einer Auszeit, in der der Trainer wieder Ruhe und Sicherheit in die Mannschaft gebracht hatte, konnten durch mehrere Aufschläge und Angriffe seitens des SSCs wieder Punkte aufgeholt werden. So entschieden die Damen 2 den ersten Satz doch noch mit 25:20 für sich. Motiviert durch den Sieg des ersten Satzes, starteten die Damen des SSC gut in den zweiten Satz. Mittlerweile waren die Spielerinnen besser aufeinander abgestimmt, die Unsicherheiten des ersten Satzes waren vergessen und so kam ein guter Spielaufbau zustande, sodass auch der 2. Satz mit 25:17 an den SSC ging. Im nächsten Satz gaben die Spielrinnen des SSCs noch einmal Vollgas, denn nun galt es auch den dritten Satz für sich zu entscheiden. Dies gelang ihnen auch, da sie die TSG schon relativ früh hinter sich gelassen hatten. Durch die gute Annahme und Abwehr kamen viele gute Pässe auf alle drei Angreiferinnen. Auch mit den variablen Aufschlägen der Damen 2 .wurde weiterhin Druck auf die Gegnerinnen ausgeübt. So mussten die Spielerinnen aus Blankenloch auch den dritten Satz mit 25:14 an die Damen 2 des SSC Karlsruhe abgeben. Zufrieden über das Ergebnis und die Leistungen im ersten Spiel wurde erst einmal eine kurze Pause eingelegt, um sich zu stärken. Im zweiten Spiel gegen die Damen 2 des TV Bühl, wartete auf die Karlsruherinnen nämlich ein sehr starker Gegner.

Die Mädels vom TV Bühl haben letztes Jahr noch mit unseren Damen 3 in der Bezirksklasse gespielt. Da die Mädels letzte Saison schon überzeugt haben, war uns klar, dass sie seit dem mit Sicherheit noch eine Schippe drauf gelegt haben und erwartet dementsprechend ein schweres Spiel.

Der erste Satz startet ausgeglichen bis zum 5:5. Ab da führten wir den Satz mit 2-3 Punkten an. Mit starken Aufschlägen setzte uns Bühl unter Druck und kamen nochmal bis auf 20:19 ran. Trotz der starken Aufschläge konnten wir unser Spiel aufziehen und den ersten Satz für uns mit 25:21 entscheiden.

Im ersten Satz hat Bühl uns einige Punkte durch Netzfehler geschenkt. Wir mussten also im zweiten Satz noch besser spielen um Bühl weiterhin im Griff zuhaben. Auch der zweite Satz starte eng bis zum 17:15. Dann konnten wir uns selbst mit einer Aufschlagserie von Babsi zum 21:15 absetzen. Die Führung im Rücken gewannen wir den Satz 25:19

Der dritte Satz entwickelte sich nicht so eng wie die zwei davor. Bühl unterliefen jetzt zu viel Eigenfehler und wir ließen sie mit starken Aufschlägen unsererseits nicht mehr ins Spiel kommen, u.a. mit 2 Aufschlagserien mit jeweils 5 Punkten in Folge von Daniela. Der Satz endete mit 25:15.

Anschließend gemeinsames Feiern mit Damen 3 und Anfeuern beim Herren 2-Abendspiel im OHG komplettierten einen perfekten ersten Spieltag! 6-0!!!

Auch nochmal ein großes Dankeschön an unseren Ersatz-Trainer Tom, der uns den ersten Heimspieltag gecoached hat!

Es spielten: Hella, Babsi, Rebecca, Katja, Dani, Inna, Lisa, Mareike, Anka und Alina

Letzter Spieltag in Hochstetten
01.04.2016, 16:41 Uhr von Alisa

Nach einer tollen und abwechslungsreichen Saison mit Höhen und Tiefen, hatten wir unser letztes Spiel in Hochstetten, welches die vergangene Saison sehr gut wiederspiegelte. Trotz der starken Mannschaft, die es natürlich zu schlagen galt, waren wir alle sehr motiviert nochmal alles zu geben, und ein tolles letztes Spiel hinzulegen, besonders da Sarah welche sich im Januar verletzt hatte wieder dabei war. Nachdem wir also das erste Spiel gepfiffen hatten begannen wir alle topmotiviert uns aufzuwärmen und einzuspielen. Da die Halle so einige Besonderheiten aufzuweisen hatte, versuchten wir uns darauf natürlich so gut wie möglich einzustellen, zum Beispiel den wenigen Platz hinter der Aufschlagslinie auf der rechten Seite. Obwohl wir Aufschlag hatten, gaben wir den zweiten Punkt schon ab und kämpften zunächst Kopf an Kopf gegen unsere Gegner. Als es dann 4:4 stand ließen wir merklich nach, und ließen den TVH einige Punkte machen, bis es schließlich 11:4 stand. Wir versuchten zwar alle unser bestes jedoch lief es nicht so recht, und wir nahmen viele Bälle schlecht an, oder baggerten diese an die Stange die über unserem Feld hing. Danach schafften wir es zwar wieder ein wenig aufzuholen und um die Bälle zu kämpfen, jedoch schafften wir es nicht den Satz zu gewinnen, woran auch der Wechsel bei 9:22 nichts mehr rausreißen konnte. Neuer Satz, Neues Glück, Neue Seite! Mit neuer Motivation und einer bisschen anderen Aufstellung starteten wir in den zweiten Satz und kämpften um jeden Ball. Auch mit den harten Angriffen auf die Ecken kamen wir nun besser klar und schafften es tatsächlich den ganzen Satz über konzentriert zu spielen, und zuerst den Ausgleich, und dann sogar die Führung zu machen, und letztendlich mit 16:25 zu gewinnen!! Daran konnten auch die drei Wechsel und zwei Auszeiten der anderen Mannschaft nichts ändern. Im dritten Satz ging es also wieder darum nicht nachzulassen, und weiter Druck zu machen, was uns jedoch von Anfang an nicht ganz gelang. Wir spielten ziemlich lange recht ebenbürtig, mal der eine, mal der andere zwei Punkte vorne, doch sobald es 15:17 für unsere Gegner stand, schafften wir es nicht mehr das Spiel an uns zu reißen und mussten auch diesen Satz mit 16:25 abgeben. Also starteten wir in den 4 Satz, immer noch bestimmt das Spiel noch zu gewinnen und alles nochmal rumzureißen, jedoch lagen wir bereits am Anfang 3 Punkte zurück, welche wir das gesamte Spiel nicht mehr aufholen konnten. Der Satz war geprägt von langen und intensiven Ballwechseln. Bei 6:11 und 11:20 versuchten wir nochmal zu wechseln und so ein bisschen mehr Power in das Spiel zu bringen jedoch gelang es uns nicht mehr die Differenz aufzuholen, also mussten wir auch diesen Satz mit 14:25 abgeben. Allgemein war es ein sehr durchwachsenes Spiel, bei welchem wir meistens wirklich gut um jeden Ball gekämpft haben, wir jedoch auch sehr starke Gegner hatten, so dass wir die Saison leider mit einer Niederlage beenden müssen, jedoch sind wir alle in diesem Jahr zusammengewachsen und haben uns alle verbessert also schauen wir zuversichtlich in die neue Saison! Dabei waren: Dani, Inna, Manu, Sarah, Lena, Mareike, Amira, Katja, Alisa

Ein Punkt ist besser als nichts
03.03.2016, 17:08 Uhr von Lena B

Heute fuhren wir voller Spannung nach Bruchsal- bei schönstem Wetter! Im Hinspiel hatten wir leider verloren und deswegen noch eine Rechnung offen. Los ging’s mit noch einem etwas verschlafenen Satz, indem wir nur schwer hineinfanden und ihn auch entsprechend 19:25 abgaben. Den zweiten Satz begannen wir viel dynamischer und bauten gut Druck auf- dank Mareike’s Aufschlägen. Das brachte uns den ersten deutlichen Erfolg - 25:14 für uns. Und schon hatten wir Blut geleckt und starteten in den dritten Satz. Mit etwas zu viel Euphorie, aber guten Ballwechseln mussten wir auch diesen Satz wieder abgeben. Jetzt galt es: den vierten Satz mussten wir uns wieder holen, um nicht punktelos nach Hause zu fahren. Gesagt, getan und zack konnten wir wieder einen deutlichen Sieg einfahren (25:19) Spannend ging es in den fünften Satz: Gut gestartet wurde um die ersten Punkte hart gekämpft. Leider ging das nicht so lange gut und hat leider zum Schluss nicht ganz gereicht. 15:10 für die Bruchsaler Mädels. Immerhin einen Punkte nehmen wir mit nach Hause.