Der erste Sieg des Jahres
26.01.2020, 22:53 Uhr von Justus

Nach den ersten beiden erfolglosen Spielen in diesem Jahr, die beide jeweils mit 1:3 verloren wurden, gelang es dem SSC II am 25.01 mit 3:0 den ersten Sieg des Jahres gegen SG MADS Ostalb, den direkten Tabellennachbarn, zu holen.

Da der Tabellenkeller dank den Niederlagen der letzten Spiele bereits bedrohlich nahe gerückt war, war es umso wichtiger beim Heimspiel gegen Ostalb drei Punkte zu holen und einen sicheren Abstand auf die Abstiegsplätze aufzubauen. Deshalb ging das Team um Trainer Zenon Matras nach einer Woche harten Trainings und einer guten Spielvorbereitung motiviert in die Partie am Samstag hinein.

Zu Beginn konnte der SSC trotz des Fehlens des verletzten Annahmespielers Lukas Theuer mit einer ungewöhnlich zuverlässigen Annahme glänzen und war in der Lage den ersten Satz ohne unnötige Eigenfehler mit einer komfortablen Führung souverän zu Ende zu spielen.

Ähnlich ereignislos verlief auch der zweite Satz, bei dem Ostalb es nicht schaffte ins Spiel zu finden, der SSC bei einer Führung von 16:10 einen Doppelwechsel durchführte und den Satz darauf erneut mit 25:20 gewann, ohne auch nur eine Auszeit zu benötigen.

Der dritte und letzte Satz begann recht ausgeglichen, bis zu einem Stand von 20:18 für den SSC, als etwas Unruhe ins Spiel kam, da Trainer Zenon eine rote Karte wegen zu lauter Beschwerden vom Spielfeldrand erhielt. Es gelang jedoch die Konzentration aufrecht zu halten und so wurde auch der dritte Satz mit 25:23 gewonnen.

Nächsten Samstag steht erneut ein Spiel um drei wichtige Punkte an, wenn der SSC beim SV Fellbach, dem zurzeit vorletzten der Tabelle, zu Gast ist.

Es spielten: Simon Angele, Daniel Brose, Florian Drescher, Justus Fabisiak, Achim Groner, Frank Kögel, Simon Lieb, Marcel Lonsdorfer, Erik Oberschulte, Philipp Oster, Marius Strotjohann, Christian Wuschek

H2 belohnt sich nicht
19.01.2020, 13:07 Uhr von Flo

Dieses Wochenende durfte die Zweite des SSC zum vermutlich kürzesten Auswärtsspieltag nach Rohrbach reisen. Die Erwartungen waren relativ hoch, da es gut möglich sein sollte, beim in der Mitte der Tabelle platzierten TSG Rohrbach zumindest einen Punkt zu holen.

Mit diesem Ziel vor Augen starteten die Karlsruher in den ersten Satz. Dabei machte sich vor allem das Annahmetraining der Woche bezahlt, sodass die H2 in diesem Element glänzen konnte und durch starke Aufschläge den Gegner hier Probleme machte. Auch der zuletzt schwächelnde Diagonalangreifer Christian Wuschek fand wieder zu alter Stärke zurück und konnte die Mannschaft zu einem unspektakulären, abgeklärten 20:25 Satzsieg führen.

In den zweiten Satz starteten die Rohrbacher, die einen Wechsel auf ihrer Außenposition vornahmen, von der ersten Annahme an mit einer Führung, die sie bis zum Ende nicht mehr hergeben und nur noch ausbauten. Auf Karlsruher Seite schlichen sich nur mehr und mehr Fehler in allen Elementen ein, sodass es am Ende zu einem sehr klaren und bitteren 13:25 kam.

Wieder auf der guten Seite, galt es nun den letzten Satz abzuhaken und eigentlich nur die, trotz der hohen Niederlage, stabile Annahme in den neuen Durchgang mitzunehmen. Dieser startete bereits kurios, da es dem Karlsruher Trainer nicht gelungen war, die sechs Felder der Aufstellungskarte korrekt auszufüllen, und somit bereits beim Spielstand von 0:0 der Kapitän Marcel Lonsdorfer ohne Ballkontakt das Feld wieder verlassen musste. Dies verwirrte den Gegner anscheinend jedoch mehr als die Karlsruher, sodass sie die Gäste erst einmal auf zwischenzeitlich 11:6 davon ziehen ließen. Im Laufe des Spiels gewann jedoch Rohrbach die Oberhand zurück und selbst spektakuläre Aktionen, wie eine Rückholaktion des Zuspielers Philipp Oster, der den Ball mit einem Fallrückzieher etwa 20 m ins gegnerische Feld bugsieren will und nur knapp dieses verfehlt, konnten daran nichts ändern. Nach dem der Punktevorsprung immer weiter geschmolzen war, machten die abgezockteren Rohrbacher dann auch beim 26:24 den Sack zu.

Der letzte Satz war dann wieder eine relativ klare Sache. Auch der in der Mitte des Satzes durchgeführte Wechsel auf beiden Außen- , einer Mitte- und der Diagonalposition, konnte die 17:25 Niederlage nicht mehr abwenden.

Zusammenfassend hat es leider wieder knapp nicht für einen Punkt gereicht, obwohl dieser wieder verdient gewesen wäre, und so kam es zu einem „typischen 3:1“ (Frank Kögel), das im Volleyball leider keinen Punkt für den Verlierer übrig hat.

Dennoch müssen die Augen nach vorne gerichtet bleiben, denn nächste Woche kommt der Tabellennachbar Ostalb nach Karlsruhe, dem unbedingt drei Punkte abgeknöpft werden müssen.

Die Zweite ist zurück aus der Winterpause
12.01.2020, 10:23 Uhr von Christian Wuschek

Im neuen Jahr empfängt die zweite Karlsruher Herrenmannschaft die TG Bad Waldsee. Für H2 ist es das zweite Rückrundenspiel, nach der geglückten Revanche gegen Sindelfingen, die im Tiebreak mit 17:15 bezwingt werden. Das Hinspiel gegen Bad Waldsee ist vor allem Frank Kögel, der sich nach einem gegnerischen Übertritt verletzte, noch in schlechter Erinnerung. Damals gingen die drei Punkte an Bad Waldsee, die derzeit um die Meisterschaft mitspielen. Die Gastgeber befinden sich dagegen im unteren Mittelfeld der Tabelle, somit sind die Rollen klar verteilt.

Nach den ersten Ballwechseln steht es 8:7 für die Gäste. Diese können sich durch eine Aufschlagserie auf 14:8 absetzen. Erst nach der zweiten Auszeit von Trainer Zenon gelingt H2 das nächste Sideout. Den Vorsprung können die Gastgeber auch mit einem Doppelwechsel nicht mehr aufholen, Satz eins geht mit 25:19 verloren.

Durch starke Aufschläge von Philipp erkämpft sich die Zweite eine Führung zu Beginn von Satz Nummer zwei. Lange hält die Führung jedoch nicht, Zwischenstand 6:5 für Bad Waldsee. Im Folgenden bauen die Gäste den Vorsprung weiter aus. Karlsruhe kommt nochmal auf 17:19 ran, muss den Satz am Ende allerdings abgeben.

Deutlich präsenter sind die Karlsruher in Durchgang drei. Dieses Mal starten im Zuspiel Achim und auf der Diagonalposition Marcel. Der Gegner ist irritiert, dass jetzt auch Bälle auf der Position eins abgewehrt werden. Zudem scheitert die TG immer wieder am Block von Simon Angele. In diesem Satz braucht Trainer Zenon nicht eingreifen, 25:19 für die Zweite.

Auf das Hoch folgt im vierten Satz leider ein Totalausfall. Am Ende verliert Karlsruhe den Satz und damit das Spiel deutlich.

Mehr Chancen rechnet sich das Team um Trainer Zenon am kommenden Samstag auswärts gegen Rohrbach aus.

Die Zweite verpasst es sich zu belohnen
08.12.2019, 23:23 Uhr von Lukas

Am Samstag durfte die zweite Mannschaft des SSC Karlsruhe beim Auswärtsspiel in der ZF Arena bei den Amateuren des Vfb Friedrichshafen zumindest in den 91 Minuten Spielzeit Bundesligaluft schnuppern. Dabei verpasste der SSC mit der 1:3-Niederlage (18:25; 22:25; 25:19; 19:25) beim direkten Tabellennachbarn einen wichtigen Schritt aus dem Tabellenkeller zu machen und wartet so weiter auf den zweiten Auswärtssieg der Saison.

Nach verhaltenem Start und einer deutlich anzumerkenden Eingewöhnungsphase an die große Halle, kam die Zweite immer besser ins Spiel. Kämpfte sich mit einer 6er Aufschlagserie von unserer Wuschmaschine auf 18:20 zurück in den ersten Satz. Danach war aber die Luft auch schon wieder raus und kleine Konzentrationsschwächen kosteten den Durchgang. Der zweite Satz verlief bis zur Mitte ausgeglichen, mit leichten Vorteilen für die von Marcel Lonsdorfer gecoachte Sechs, der den privat verhinderten Trainer Zenon Matras vertrat. Doch auch am Ende von Satz Nummer zwei musste der SSC abermals in dieser Saison Lehrgeld bezahlen und lief von nun an einem 0:2 Satzrückstand hinterher. Davon sichtlich unbeeindruckt spielte man in der Folge groß auf. Wehrte viele Bälle ab und nutzte die eigenen Chancen effizient, so dass ein merklicher Ruck durch die Mannschaft ging und mit erstaunlich viel Emotionen der verdiente Satzgewinn eingefahren werden konnte. Eben diesen Schwung konnte man zunächst auch mit in die Anfangsphase des nächsten Abschnitts nehmen, ehe die Zweite sich abermals selbst ein Bein stellte und durch die zum Ende hin klare Satzniederlage erneut nicht mit Punkten belohnen konnte.

Festzuhalten gilt, es fehlt gegen viele Teams der Liga nicht viel. Lediglich die Souveränität und Cleverness in den letzten entscheidenden Punkten hindert uns an einer besseren Tabellensituation. In diesem Sinne das Wort zum Sonntag: Verlieren macht keinen Spaß! Nächste Woche gegen Sindelfingen soll es dann mit dem hoffentlich nächsten Sieg klappen.

Mit von der Partie waren: Simon Angele, Daniel Brose, Florian Drescher, Justus Fabisiak, Frank Kögel, Simon Lieb, Marcel Lonsdorfer, Philipp Oster, Marius Strotjohann, Lukas Theuer, Dalim Wahby und Christian Wuschek!

Botnang zu abgeklärt für die Zweite
01.12.2019, 20:59 Uhr von Lukas

Das Heimspiel gegen den derzeitigen Tabellenführer aus Botnang, der zwar am letzten Spieltag seine erste Saisonniederlage einstecken musste, stand trotz (über-)vollem Kader unter keinen guten Voraussetzungen. Von Beginn an war die Marschroute klar: Jeder Punkt gegen den mit Ex-Bundesligaspielern ausgestatteten ASV ist Bonus! Doch schon schnell konnte sich Botnang durch unseren anfänglichen Respekt und leichte Eigenfehler auf 5:9 absetzen. Mit diesem Polster spielten sie ihren Stiefel, ohne dabei auch nur im Ansatz zu Glänzen, mit all ihrer Erfahrung und Souveränität zum 18:22, ehe eine erneute Mini-Aufschlagserie unseren ersten Satzverlust bedeutete. Den zweiten Satz begannen wir deutlich besser und konzentrierter, standen gut in der Annahme, so dass alle Angreifer aussichtsreich in Szene gesetzt werden konnten. Bis zum 11:10 gestalteten wir den Satz offen, doch dann waren es wieder 5 individuelle Fehler in Folge, die uns letztlich den Satzgewinn kosteten. Botnang wechselte in der Folge kräftig durch, doch auch wenn dadurch unser knappestes Satzergebnis zu Stande kam, muss man dennoch anerkennen, dass heute gegen einen in den entscheidenden Momenten abgeklärten Gegner mit dieser Vorbereitung nichts zu holen war. Vielleicht schaffen wir es in der Rückrunde mehr von unserem Potential auszuschöpfen, doch erstmal geht jetzt unser Fokus auf die beiden nächsten wichtigen Auswärtsspiele in Friedrichshafen und Sindelfingen, um nötige Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln.

Am Start waren: Simon Angele, Daniel Brose, Florian Drescher, Justus Fabisiak, Frank Kögel, Simon Lieb, Erik Oberschulte, Philipp Oster, Niels Simmet, Marius Strotjohann, Lukas Theuer und Captain des Spiels… Christian „Wuschmaschine“ Wuschek!

Zuhause einen Punkt verschenkt
10.11.2019, 22:13 Uhr von Marcel

Am 9.11.2019 war der bis dahin Tabellenletzte des USC Konstanz im heimischen OHG zu Gast. Die Ausgangslage war klar. Mit 3 Punkten könnte man den Abstand zu den Abstiegsrängen weiter vergrößern und sich im Tabellenmittelfeld festsetzen. Daher war allen 12 Spielern sowie Trainer Zenon Matras die Motivation anzusehen.

Entsprechend schwungvoll begann dann auch der erste Satz mit Philipp im Zuspiel, Wuschi auf Diagonal, Justus und Stroti in der Mitte sowie Simon und Lukas auf Außen. Jedoch zeigte sich schnell, dass die Gäste vom Bodensee nicht gekommen waren um die Punkte kampflos in der Fächerstadt zu lassen. Es entwickelte sich ein enges Spiel in dem wir uns erst gegen Satzende etwas absetzen konnten (18:14). Mit 25:22 ging der erste Satz an uns.

Im zweiten und dritten Satz gönnten wir uns dann ein verspätetes Mittagsschläfchen (18:25, 15:25). Zu wenig Druck im Aufschlag und mangelnde Aggressivität in Block und Abwehr stellten die Konstanzer Angreifer vor kein großes Problem. Auch einige interessante Entscheidungen des Schiedsgerichts waren nicht in der Lage uns aus der Lethargie zu wecken.

Erst der Wechsel auf der Außenposition (Florian für Lukas) weckte uns im vierten Satz wieder auf. Durch viele, teils spektakuläre, Punkte kam dann auch der Rest der Mannschaft wieder in Fahrt und brachte den Satz mit 25:16 nach Hause.

Die Entscheidung musste also im Tiebreak fallen. Nach gutem Beginn (9:6) ließen wir den Gegner wieder auf 9:9 herankommen um den vielen unterstützenden Zuschauern noch etwas Spannung bieten zu können. Unter dem tosenden Gebrüll der Zuschauer beschlossen wir dann, den Satz am Ende souverän zu gewinnen (15:12).

Jetzt haben wir 3 Wochen Zeit um uns auf das Heimspiel gegen den bisher ungeschlagenen Tabellenführer ASV Botnang vorbereiten.

Es spielten: Simon Angele, Daniel Brose, Florian Drescher, Justus Fabisiak, Frank Kögel, Philipp Oster, Dominik Rudolf, Niels-Janos Simmet, Marius Strotjohann, Lukas Theuer, Christian Wuschek und Simon Lieb

Erneute Niederlage für Herren 2
04.11.2019, 17:35 Uhr von Justus

Am Samstag, den 02.11, waren die Herren 2 beim USC Freiburg zu Gast und unterlagen mit 3:0. Woran hat es gelegen? Der erste Satz war zunächst hart umkämpft, bis zu einem Stand von 21:21. Doch durch ein starkes Aufschlagspiel gelang es Freiburg den Satz mit drei Punkten Vorsprung zu beenden. Im darauf folgenden zweiten Satz war die Stimmung auf Seiten des SSC gedämpft, es gelang nicht richtig ins Spiel zu kommen. Auch ein früher Doppelwechsel konnte dies nicht ändern und so endete der zweite Satz 25:15. Im dritten Satz gelang es, durch eine stabile Annahme und einen starken Angriff früh in Führung zu gehen. Die Führung hielt sich bis zur Hälfte des Satzes zu einem Stand von 16:13, doch Freiburg gelang es durch ein konstantes Spiel und zu häufige Eigenfehler des SSC den Rückstand aufzuholen und selbst in Führung zu gehen und den Satz mit 25:21 für sich zu entscheiden. Der SSC wird am kommenden Samstag um 16:00 Uhr Konstanz zum Heimspiel empfangen.

Es spielten: Simon Angele, Daniel Brose, Florian Drescher, Justus Fabisiak, Frank Kögel, Philipp Oster, Dominik Rudolf, Niels-Janos Simmet, Marius Strotjohann, Lukas Theuer, Christian Wuschek und Simon Lieb

Herren 2 verliert gegen erfahrene Stuttgarter
28.10.2019, 17:47 Uhr von Marius

Dieses Wochenende war die zweite Mannschaft des SSC Karlsruhe zu Gast in Stuttgart bei der TSV G.A. Stuttgart 2. Im Gegensatz zu den letzten Spielen, gelang dieses Mal ein guter Start mit einer 3 Punkte Serie gleich zu Beginn des Satzes. Das Team um Interimskapitän Christian Wuschek, der selbst einige Jahre für die „Alli“ in Stuttgart spielte, konnte über weite Strecken des ersten Satzes in Führung bleiben. Erstarkende Stuttgarter zwangen Trainer Zenon Matras zu einer ersten Auszeit bei 19:19. Diese sollte Erfolg zeigen und der SSC konnte den ersten Satz mit 25 zu 22 für sich entscheiden. Im zweiten Satz entwickelte sich von Beginn an ein sehr enges Spiel auf Augenhöhe zwischen den zwei Kontrahenten. Gegen Mitte des Satzes konnten sich die Fächerstädter mit 17:14 leicht absetzen, doch der Vorsprung sollte nicht halten. Nach einem vergebenen Satzball beim Stand von 23:24 musste der SSC sich am Ende knapp mit 28:26 den Stuttgartern geschlagen geben. Der dritte Satz begann durchwachsen, eine 5 Punkteserie Mitte des Satzes brachte dem SSC jedoch die 13:11 Führung ein. Stuttgart nahm in der Folge eine Auszeit und konnte einige Ballwechsel später ausgleichen. Bis zum 19:19 entwickelte sich ein umkämpftes Spiel auf Augenhöhe, doch dann ließ sich unser Team unter anderem durch strittige Entscheidungen des Schiedsgerichts aus dem Konzept bringen. Die erfahrenen Stuttgarter nutzen das Momentum für sich und konnten den Satz mit 25:22 gewinnen. Die Form der ersten Sätze konnte im vierten Durchgang leider nicht wiedergefunden werden. Nach einer kurzen Führung zu Beginn des Satzes schlichen sich mehr und mehr Fehler in das Spiel der jungen Gastmannschaft. Die Gastgeber konnte dies für sich nutzen und Punkt für Punkt einen Vorsprung ausbauen, den der SSC nicht mehr schmälern konnte. So verwandelte Stuttgart nach nur 22 gespielten Minuten in diesem letzten Satz den ersten von 7 Matchbällen.

Es spielten: Simon Angele, Laurin Derr, Florian Drescher, Justus Fabisiak, Erik Oberschulte, Philipp Oster, Niels-Janos Simmet, Lukas Theuer, Dalim Wahby, Christian Wuschek und Simon Lieb

Zweiter Sieg in Folge für „Die Zweite“
13.10.2019, 18:56 Uhr von Rudi

Die gute Stimmung vom Sieg letztes Wochenende und aus der letzten Trainingswoche konnten wir gleich zu Anfang auf das Spielfeld bringen. Zu Beginn des ersten Satzes hielten die nur mit 7 Spielern angereisten Fellbacher noch mit und konfrontierten uns mit guten Aufschlägen. Nach zwei, drei Wacklern in der Annahme fanden wir jedoch immer besser ins Spiel und konnten zum ersten Mal nach einer Aufschlagserie von Philipp mit 13:10 in Führung gehen. Einige Eigenfehler der Fellbacher machten es uns leicht weiter davon zu ziehen. Jedoch kam das Rote Rudel kurzzeitig wieder zurück (17:18). Wir erhöhten den Druck im Aufschlag, was Wirkung zeigte und Erik beendete mit einem Ass den ersten Satz zu einem Ergebnis von 25:18.

Im zweiten Satz hatten wir es allenfalls noch mit Wölfchen zu tun, es erwartete uns so gut wie keine Gegenwehr. Erst durch zwei Wechsel unsererseits beim Stand von 20:6 und 20:7 schlich sich eine unnötige Unsicherheit ein, wodurch der SV Fellbach wieder erstarkte. Beim Stand von 12:20 fingen wir uns und auch die Wuschmaschine war wieder zurück auf dem Feld. Und auch dieser Satz wurde mit einem Ass beendet, diesmal von Niels. Mit dem klaren Ergebnis von 25:13 ging es in Runde drei, die Fellbacher aber nahmen den kurzen Aufwind aus Ende des zweiten Satzes mit. So gestaltete sich Satz Nummer drei sehr ausgeglichen und Fellbach erspielte sich Mitte des Satzes mit bis zu 3 Punkten eine kleine Führung (12:15). Mit dem klassischen Doppelwechsel bei 15:18 konnten wir jedoch den Satz drehen (20:20). Die Starting-6, wieder zurück auf dem Feld beim Stand von 22:22, brachte dann den Satz mit 26:24 nach Hause. Nach nur 73 Minuten gewinnen wir unser zweites Spiel verdient mit 3:0 und so blieb auch noch genug Zeit für ein entspanntes Ausklingen mit isotonischem Getränk. Doppelkiste!

Für das nächste Spiel in Stuttgart am 26.10. haben wir nun zwei Wochen Zeit uns vorzubereiten.

Es spielten: Kapitän Marcel, Philipp, Rudi, Wuschi, Erik, Daniel, Dalim, Simon, Stroti, Florian, Lukas und Niels; Trainer: Zenon

Herren 2 holen erstmals Punkte in Aalen
06.10.2019, 17:41 Uhr von Rudi

Bei 0:10 bagannen wir das Spiel. Sowas hat man selten gesehen, doch was danach folgen sollte, war um so geiler: Nach dem 10-Punkte-Geschenk an die Gastgeber entwickelte sich ein relativ ausgeglichenes Spiel, wobei wir durch clevere Aktionen auch längere Ballwechsel öfter für uns entscheiden konnten. So kamen wir selbst immer besser ins Spiel und machten es der jungen Aalener Mannschaft schwer die Führung zu verwalten. Bei 23:23 erreichten wir zunächst den Ausgleich, wehrten einen Satzball ab und verwandelten dann schließlich unseren dritten zum 28:26. So geht anfüttern!

Gepusht durch diesen Satzerfolg spielten wir im zweiten Satz konstant unser Spiel runter und ließen so gut wie nie etwas anbrennen. Wenige Eigenfehler unsererseits und viele auf des Gegners Seite taten das ihrige - 25:14 (Auch wenn der Ergebnisdienst 25:17 sagt. Liegt wohl daran, dass aufm Ländle die Technik noch nicht so will und auf den guten alten Spielberichtsbogen in Papierform zurückgegriffen werden musste.). Im dritten Satz agierten beide Teams zunächst auf Augenhöhe (7:7), wobei auf unserer Seite öfters die Annahme wackelte (11:13) und die Souveränität aus dem vorigen Satz verloren ging (16:23). So mussten wir diesen Satz letztendlich mit 16:25 an die Gastgeber abgeben.

Der letzte Satz bot viele spannende Ballwechsel in einem zuletzt sehr ausgeglichenem Spiel. Am Ende brachte uns Stroti mit einem Ass in Führung (24:23) und nach kurzem Bangen stand endlich unser erster Saisonsieg fest (26:24).

Trainer Zenon konnte mit geeigneten Wechseln zu jeder Zeit gewünschte Akzente setzen und das gesamte Team brachte über große Strecken konstant - sieht man mal vom Beginn ab - sein Potential aufs Feld. Somit fuhren wir verdient unseren ersten Sieg der Saison ein und konnten auch zum ersten Mal überhaupt Punkte aus Aalen mitnehmen.

Kommenden Samstag, 12.10., spielen wir zu Hause im OHG um 19:00 Uhr gegen den SV Fellbach, die ebenfalls in Aalen bereits erfolgreich waren.

Es spielten: Kapitän Marcel, Philipp, Rudi, Wuschi, Erik, Dalim, Stroti, Simon, Lukas, Florian, Justus und Niels

SSC 2 weiterhin mit Anlaufschwierigkeiten
30.09.2019, 21:38 Uhr von Erik

SSC Karlsruhe 2 – TSG HD – Rohrbach 0:3 (19:25; 23:25; 23:25)

Das war nichts. Zum 2. Heimspiel der Saison hatte die Regionalliga Vertretung des neuen Projekts „Baden Volleys SSC Karlsruhe“ die TSG Heidelberg-Rohrbach zu Gast. Die Gäste hatten im Vorfeld der Saison einige Abgänge zu verkraften und reisten nur mit 8 Mann in die Fächerstadt. Alles in allem gute Voraussetzungen für die SSCler um den ersten Dreier der Saison einzufahren.

Doch der Start in den ersten Satz wurde im dritten Spiel zum dritten Mal verschlafen. Was eigentlich nach einer Floskel klingt beschreibt die Situation perfekt. Rohrbach agierte in allen Aktionen wacher und konsequenter. Die Angreifer des SSC hatten trotz guter Annahme immer wieder Probleme sich im Angriff durchzusetzen. Erst nach einem Diagonal -Doppelwechsel beim 9:17 gelang es den Karlsruhern besser ins Spiel zu finden. Durch einige Break – Serien konnte man den Abstand verkürzen, der Satz ging trotzdem deutlich (19:25) verloren.

Immerhin etwas hatte die Ergebnis Makulatur im 1. Satz gebracht, die Fächerstädter starten wesentlich konsequenter in Satz 2 und es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Doch trotz stabiler Annahme und einer besseren Quote im Angriff auf Seiten des SSC konnten sich die Rohrbacher über mehr Kampf und Willen in der eigenen Block-/Feldabwehr zur Mitte des Satzes leicht absetzen. Nach dem erneuten Diagonal – Doppelwechsel kamen die SSCler wieder ins Spiel, doch die TSG aus Rohrbach behielt die Nerven, während die Karlsruher den Satz durch dumme Fehler herschenkten.

Was sich in Satz 2 andeutete kam in Satz 3 endlich zum Vorschein. Wie schon in den beiden Spielen zuvor ging im dritten Satz ein Ruck durch die Mannschaft, die jetzt wie befreit aufspielte. Beim 21:16 war der Satz fast gewonnen, doch die SSCler zeigten Nerven und Rohrbach spielte seine ganze Erfahrung aus und drehte den Satz.

Die sichtlich enttäuschte Mannschaft um Trainer Zenon Matras muss nun in der kommenden Trainingswoche die richtigen Ansätze finden um sich vor auf das Auswärtsspiel gegen MADS Ostalb (5.10. 19:30) vorzubereiten.

Erneut kein Sieg für die H2 in der Regionalliga
23.09.2019, 21:33 Uhr von Philipp

Die zweite Herrenmannschaft des SSC war am letzten Samstag zu Gast bei der TG Bad Waldsee. Nach erneutem 0:2 Rückstand in Sätzen verlor das Team am Ende 1:3. Vor zahlreichem Publikum begann das Spiel nicht schlecht und beide Mannschaften waren auf Augenhöhe. In der zweiten Hälfte des ersten Satzes gelang dem SSC nicht mehr viel und Bad Waldsee erspielte sich schnell eine hohe Führung. Folgerichtig verlor man den ersten Satz mit 16:25.

Im zweiten Satz erhoffte man sich eine deutliche Leistungssteigerung aber schon am Anfang des Satzes entwickelte Bad Waldsee eine Führung von mehreren Punkten. Der SSC schaffte es nicht, seine Leistung abzurufen und somit konnte der Rückstand nicht mehr aufgeholt werden. Den zweiten Satz verlor man mit 22:25.

Wie im ersten Saisonspiel verlor man die ersten zwei Sätze und der Ärger war zu spüren. Die erhoffte Leistungssteigerung erfolgte dann in Satz 3, denn der SSC schaffte es durch ein paar taktische Änderungen mit der TG Bad Waldsee mitzuhalten. In einem sehr knappen Satz und einigen Satz- und Matchbällen gelang es dem SSC diesen Satz mit 30:28 für sich zu entscheiden.

Mit höchster Motivation startete man nun in den 4ten Satz,der wie der vorherige Satz hart umkämpft war. Nach ein paar kritischen Entscheidungen des Schiris schaffte es Bad Waldsee mitzuhalten. Beim Spielstand von 12:12 verletzte sich ein SSC Spieler schwerer bei einer unglücklichen Netzaktion, nach minutenlanger Verletzungspause ging das Spiel weiter. Man merkte dem SSC an, dass diese Verletzung in den Köpfen schwebte und es lief nicht mehr gut beim SSC. Am Ende entschied Bad Waldsee diesen Satz mit 25:22 für sich und gewann somit das Spiel mit 3:1.

Das nächste Spiel findet nächsten Samstag in Karlsruhe, 16:00 Uhr, gegen die TSG HD-Rohrbach statt und der SSC erhofft sich in diesem Spiel die ersten drei Punkte.

Knappe Auftaktniederlage gegen Sindelfingen (2:3)
15.09.2019, 17:35 Uhr von Frank

Im ersten Spiel in der Regionalliga Süd hatte die zweite Herrenmannschaft vom SSC den VfL Sindelfingen zu Gast. Das Team von Trainer Zenon Matras konnte auf einen vollen Spielerkader bauen. Nach einem 2:0 Satzrückstand konnten sich die Karlsruher zurückkämpfen und einen Tie-Break erzwingen. In diesem hatten sie gegenüber den Sindelfingern das Nachsehen und müssen sich mit einem Punkt begnügen.

Für einige der SSC-Jungs war es das erste Regionalligaspiel überhaupt. So war zu Beginn eine leichte Nervosität zu spüren. Obwohl mit guter Annahme in das Spiel gestartet, konnten die Bälle am Netz von den Angreifern nicht verwandelt werden. Anschließend zerpflückte eine Aufschlagserie der Sindelfinger – in Person von Sven Metzger – den Karlsruher Annahmeriegel. So lag die Heimmannschaft schnell 12:6 hinten. Eine eigene kleine Aufschlagserie auf Karlsruher Seite konnte die SSCler wieder auf zwei Punkte ran bringen (11:13). Jedoch erneute Annahmeprobleme und Abstimmungsprobleme im Angriffsspiel sorgten für einen schnellen Satzverlust im ersten Satz (16:25).

Zu Beginn des zweiten Satz konnte die junge Karlsruher Truppe eine kleine Führung bis zum 8:7 halten. Doch waren es erneut Schwächephasen in der Annahme sowie fehlende Durchschlagskraft im Angriff. Einzig die Karlsruher „Wuschmaschine“ alias Christian Wuschek konnte die Sindelfinger Block-Abwehr immer wieder bezwingen. Auf Karlsruher Seite lief ansonsten gar nichts zusammen, was Trainer Matras dazu verleitete die Personalien auf der Außen-Annahme Position auszutauschen. Flo Drescher wechselte von der Mitte (im ersten Satz) auf Außen und Justus Fabisiak kam wieder aufs Feld. Der zweite Satzverlust konnte dennoch nicht mehr abgewendet werden. Jedoch zeigte man ab dem dritten Satz ein anderes Gesicht. So schnell wollten sich die SSCler nicht von Metzger & Co. abspeisen lassen. Mehr Stabilität in allen Elementen baute sich auf Karlsruher Seite auf. Höherer Aufschlagdruck und mehr Zugriff im Block sorgten für die Wendung. Coach Matras zog beim Stand von 18:18 ein Ass aus dem Ärmel und wechselte Diagonalangreifer Erik Oberschulte zum Aufschlag ein. Dieser sorgte mit mehreren Servicewinnern für die Vorentscheidung im dritten Satz zugunsten der Karlsruher (25:20).

Mit breiter Brust startete der SSC in den vierten Satz. Mit guten Aufschlägen wurden die Sindelfinger unter Druck gesetzt. So konnte die Karlsruher Wand immer wieder am Netz zuschlagen. Die SSC-Jungs bekamen mehr und mehr Selbstvertrauen im Angriff. Die Wuschmaschine lief heiß. So ging der vierte Satz hochverdient an die Heimmanschaft mit 25 zu 18. Die Entscheidung musste also im Tie-Break her. Dem SSC gelang ein guter Start in den Entscheidungssatz. Marius Strotjohann katapultierte seine Mannschaft mit seinen Aufschlägen zum 6:2 Vorsprung. Doch dann kam dieser Metzger an den Aufschlag… Die Geschosse im Service konnten zwar von der Karlsruher Annahme entschärft werden. Jedoch vergab man etliche Chancen im Angriff. So dass sich zunächst komfortable Führung in einem Rückstand (6:7) endete. Von nun an gestaltete sich ein Kopf-an-Kopf Rennen. Beide Mannschaften punkteten bis 12:12 abwechslungsweise. Nun erkämpften sich die Sindelfinger zwei Matchbälle. Beide konnten abgewehrt werden. Es entwickelte sich in dieser hochemotionalen Phase zu einem hochspannenden Match. Letztlich bewahrte die erfahrenere Truppe aus Sindelfingen die Nerven und konnte das Spiel für sich entscheiden (14:16).

Immerhin konnte der SSC Karlsruhe die Zweite einen Punkt im OHG behalten. Das Team von Trainer Matras blickt dennoch optimistisch auf das nächste Spiel kommenden Samstag beim Vorjahresvierten in Bad Waldsee. Diesen Sonntag findet ebenso der Pokalspieltag statt, bei dem die Karlsruher weiter an ihrer Abstimmung arbeiten können.

Für den SSC spielte: Dalim Wahlby (L), Daniel Brose (L), Marius Strotjohann (MB), Justus Fabisiak (AA), Frank Kögel (AA), Simon Angele (MB), Erik Oberschulte (D), Dominik Rudolf (Z), Philipp Oster (Z), Christian Wuschek (D), Florian Drescher (MB, AA), Niels-Janos Simmet (AA)

3 zu 0!
22.02.2019, 18:18 Uhr von Wuschi

Verloren. Doch das Ergebnis sieht deutlicher aus, als es zunächst war. Der erste Satz war ein Kopf an Kopf Rennen zwischen der SG und dem SSC. Ein Schelm, wer Böses über die Schiedsrichterentscheidungen gegen Ende des Satzes denkt. Im zweiten Durchgang geht Ostalb durch starke Aufschläge in Führung. Bis zur Mitte des Satzes ist der Stand jedoch wieder ausgeglichen. Ab dem Stand von 20:20 gelingt den Karlsruhern jedoch kein Sideout mehr. Obwohl Simon Angele als Joker auf der Außenposition eingewechselt wurde, konnte der SSC im dritten Satz nicht mehr mithalten. Der Sieg ging verdient an die Gastgeber.

SSC lässt Punkte in Freiburg liegen
29.01.2019, 22:48 Uhr von Johannes Mahl

Am Samstag, den 26.01.2019 bestritt der SSC Karlsruhe 2 in Freiburg den 13. Spieltag der Saison 2018/19. Durch die erfolgreichen letzten Spieltage waren die Spieler trotz einer Unterbelegung auf der Außenangriffsposition sehr motiviert. Um 16 Uhr begann das Spiel gegen den FT 1844 Freiburg 2 in der Burdahalle.

Den ersten Satz konnte der SSC durch eine stabile Annahme und dominante Angriffe, vor allem auf der Diagonalposition, problemlos mit 22:25 für sich entscheiden. Diese Dominanz ließ im zweiten Satz jedoch nach. Trotz einiger Wechsel des Trainers des Sport- und Schwimmclubs, Zenon Matras, mussten sich die Jungs aus Karlsruhe leider mit 25:19 geschlagen geben. Der dritte Satz begann ähnlich wie der Vorige. Einige Probleme in der Annahme und die daraus resultierende Probleme im Angriff, ließen die blockstarken Freiburger in Führung gehen. Um einen erneuten Satzverlust zu vermeiden nahm Zenon Matras nach der Hälfte des Satzes wieder ein paar Wechsel vor. Der Ehrgeiz kam und packte die Jungs vom SSC! Durch einen überragenden Job, den die Spieler auf der Mittelposition ablieferten, konnte der Satz zu Gunsten des SSC gedreht und mit 23:25 für ihn entschieden werden. Der vierte Satz begann wieder mit einer instabilen Annahme und vielen Eigenfehlern auf der Seite des SSC. Diese konnten auch durch mehrere Wechsel nicht minimiert werden und somit ging der Satz mit 25:16 an die Jungs aus Freiburg. Den Tiebreak konnten die Freiburger mit 15:11 durch ein konstantes und ruhiges Spiel für sich entscheiden. Die rund 40 Zuschauer der FT´s jubelten den Freiburger Jungs zum Sieg zu. Aber die SSCler gingen auch mit der Niederlage positiv aus dem Spiel, da sie trotz der mageren Besetzung einen wichtigen Punkt erkämpfen konnten.

Zudem freuen sie sich auf das nächste Heimspiel am 02.02.2019 gegen den MTV Ludwigsburg im Otto-Hahn-Gymnasium und hoffen auf zahlreiche Unterstützung von ihren Fans.